Ammon, Nürnberg und Fürth  

Ammon, Johann Wolfgang, Nürnberg 

Ammon, Christoph, Nürnberg und Fürth

Ammon, Friedrich, Nürnberg

 
     
1723

Johann Ludwig Ammon, der Sohn des Simon Andreas Ammon († 1756) wird am 15. Februar 1723 getauft.

 
     
1756

Am 27. April 1756 heiratet Johann Ludwig Ammon, der wie sein Vater den Beruf des Rotbierbrauers erlernt hat, die Anna Maria Pintz, eine Tochter des Nürnberger Zinn- und Kannengießers Johann Wolffgang Pintz.

 
     
1768

Dieses Jahr wird in einigen Anzeigen (z. B. Nürnberger Adressbuch 1876 und bei Dr. August Jegel) als Firmen-Gründungsjahr angegeben; lt. dem Verband Deutscher Zinnfigurenfabrikanten ist das Gründungsjahr ca. 1830.

 
     
1772 Johann Ludwig Ammon stirbt am 11. Oktober 1772.  
     
1780

Johann Wolfgang Simon Ammon, ein Sohn des Johann Ludwig Ammon, beginnt am 17. September 1780 bei dem Zinngießermeister Johann Christian Günther eine Lehre.

Johann Ludwig Ammon hat insgesamt sieben Kinder. Die anderen sechs sind: Helena Maria Ammon (getauft am 17. Januar 1757), Johann Ludwig Wolfgang Ammon (getauft am 1. Juni 1758), Klara Johanna Ammon (getauft am 2. August 1759), Margarethe Barbara Ammon (getauft am 30. Juli 1764), Johann Albrecht Ammon (getauft am 18. Februar 1767) und Magdalena Johanna Ammon (getauft am 24. Juli 1772).

 
     
1785 Johann Wolfgang Ammon beendet seine Lehre am 17. Mai 1785.  
     
1794

Er arbeitet seine Meisterstücke bei dem Zinngießermeister Johann Jobst Hoffmann und wird am 10. August 1794 Meister.

 
     
  Marken des Johann Wolfgang Ammon:  
               Stadt- und Meisterzeichen                          Qualitätsmarke für englisch Blockzinn  
     
1795

Am 24. Januar 1795 heiratet er die Seilerstochter Sophia Magdalena Hartländer (* 1773; † 20. März 1836) und hat mit ihr mindestens vier Kinder: Klara Sabina Sophia Ammon (getauft am 7. Januar 1796), Johanna Maria Sophia Ammon (getauft am 26. Dezember 1797), Georg Andreas Sebastian Ammon (* 3. Mai 1802) und Christoph Ammon (* 19. Januar 1812).

 
     
1811 Johann Wolfgang Ammon stirbt am 2. September 1811.  
     
     
Seit 1812 der Stempel für Nürnberger Probezinn (den 1812 geschnittenen Stempel kann Johann Wolfgang Ammon, wenn er 1811 gestorben ist, nicht mehr verwendet haben)
 
     
1812

Die Witwe Sophia Magdalena Ammon kauft für 900 fl. das Haus Nr. 333 am Neutor (spätere Neutorstraße 6) und führt die Gießerei weiter.

 
     
1823

Von 1823 bis 1825 arbeitet Carl Ludwig Friedrich Albert Besold als Geselle bei Sophia Magdalena Ammon.

 
     
1826

Ernst Carl Peter Heinrichsen kommt im Verlauf seiner Wanderschaft nach Nürnberg und arbeitet bis Mitte 1832 bei Sophia Magdalena Ammon. Er signiert die von ihm gravierten Figuren auf der Fußplatte neben dem "A" für Ammon mit "Ernst Heinrichsen graviert" oder EH graviert".

Der Sohn Christoph Ammon lernt vom 19. Juli 1826 bis 30. Mai 1828 bei Jacob Heinrich Otto († 1828). Er liefert als

Gesellenstück eine Deckelschüssel und einen Teller.

 
     
1828

Christoph Ammon tritt in die elterliche Gießerei ein.

Nach Jahren der Arbeit als Geselle stellt er sein erstes Konzessionsgesuch, das abschlägig beschieden wird.

 
     
1834

Johann Lehmann arbeitet nach vorzeitig beendeter Wanderschaft als Geselle bei der Witwe Ammon.

 
     

1836

Christoph Ammon schreibt in seinem zweiten Konzessions- und Niederlassungsgesuch vom 24. Februar 1836:

Das Geschäft der Zinngießer teilt sich in zwei Branchen und zwar in solche, welche sich mit Verfertigung von größeren Gegenständen als Teller, Schüsseln und in solche, welche sich mit der Fabrikation von Bleifiguren befassen. Ich habe mich der letzteren Branche gewidmet und gedenke das nämliche Geschäft auch in der Folge zu betreiben. Da nun dasselbe außerhalb Nürnbergs nur zu Fürth und sonst nirgends in Deutschland betrieben wird, so ist der Antritt meiner Wanderschaft rein unmöglich, wenigstens von keinem Nutzen ...

Nach dem Tod der Mutter im März 1836 wird er als Geselle von der Pflicht der Wanderschaft befreit und wird zur Meisterprüfung zugelassen, die er am 21. September 1836 ablegt. Er arbeitet als Meisterstück drei Schachteln Zinnfiguren mit Eisenbahn, Kunstreitern und kämpfenden Rittern.

Er wird am 26. November 1836 Meister.

 

 

1838

Am 12. August 1838 heiratet Christoph Ammon die 21jährige Tochter Margaretha Barbara des Johann Daniel Heubach.

Das Ehepaar bekommt sechs Kinder: Johann Daniel Ammon (* 1839; † 5. Oktober 1841), Magdalena Sophia Ammon (* 18. April 1851; † 24. August 1854), Babette Antonia Rosina Ammon (* 18. April 1851), Maria Helena Ammon (* 19. April 1843), Rosina Helena Maria Ammon (* 24. Mai 1841) und Christian Friedrich Ammon (* 12. Mai 1845).

 
     
1840

Christoph Ammon (Firma C. Ammon) stellt auf der Allgemeinen Industrieausstellung in Nürnberg sechs Schachteln Zinnfiguren aus und bekommt dafür eine Preismedaille.

In der Broschüre "Die allgemeine Industrieausstellung zu Nürnberg im Herbste 1840" wird u. a. angeführt: "...recht nette Bleifiguren stellte Hafner (sic!) in Fürth und Ammon dahier aus, dem, wenn wir recht sahen, Heinrichsen dahier die Formen lieferte. Von letzterem nennen wir Siegel- und Gypsabdrücke, und die Formen zum Gießen von Kompositionsfiguren als preiswürdig. Die von ihm ausgestellten Figuren gefielen sehr wohl."

 
     
     Inserat im Friedens- u. Kriegs-Kurier Nr. 262 vom 19. September 1841  
     
  Im Dezember 1840 werden der Erziehungs-Anstalt für arme und verwahrloste Knaben in Nürnberg sechs Schachteln Bleisoldaten gespendet.  
     
1844

Christoph Ammon stellt auf der Allgemeinen Deutschen Gewerbeausstellung in Berlin acht Stück Musterkarten mit Zinnfiguren aus.

Im amtlichen Bericht heiß es: "Chr. Ammon, Zinnfiguren-Fabrikant in Nürnberg, hatte mehrere Musterkarten mit recht hübschen Zinnfiguren ausgestellt, deren Preise für ordinäre zu 28 Kr., mittelfeine zu 48 Kr. und feine zu 1 Fl. 20 Kr. das Pfund notiert waren. Diese niedlichen Sachen ließen erkennen, daß auch dieser Industriezweig gegen den Fortschritt der Zeit nicht zurückgeblieben ist. Aussteller beschäftigt in seiner Fabrik 30 Arbeiter, und produziert jährlich 150 bis 160 Zentner Zinnfiguren aller Art, woraus der Umfang des Geschäfts zu ermessen ist."

 
     
1845

Auf der Local-Industrie-Ausstellung der königlich bayerischen Stadt Nürnberg stellt Christoph Ammon neun Stück Musterkarten mit Zinnfiguren aus.

 
     
1848 Georg Kugler aus Fürth arbeitet bei ihm fast zwei Jahre als Zinngießergeselle.  
     

1850

Auf der Deutschen Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig bekommt die Firma Chr. Ammon für die ausgestellte Musterkarte mit Zinnfiguren als Auszeichnung eine "Lobende Erwähnung".

 
     
     Medaille Leipzig 1850  
     
1853

Auf der Industrie-Ausstellung aller Nationen in New York (New York Exhibition Of The Industry Of All Nations) stellt er eine Vielzahl von bemaltem Zinn-Spielzeug (A variety of painted pewter toys) aus.

 
     
1854

Eine "belobende Erwähnung für ausgestellte Musterkarte und Festung aus Zinn" bzw. "für seine aus einer bedeutenden Fabrikation hervorgegangene eigenthümliche Waare" bekommt Christoph Ammon auf der Industrieausstellung in München.

Ordinäre Zinnfiguren kosten 28 kr., mittelfeine 48 kr., feine 1 fl. 20 kr. das Pfund. Die Gießerei beschäftigt 20 bis 30 Personen und verbraucht jährlich 160 Zentner an Rohmaterial.

 
     
1865 Christian Friedrich Ammon arbeitet ab jetzt in der Werkstätte seines Vaters.  
     

1868

Dem Nürnberger Rettungshaus für Arme und Verwahrloste in Nürnberg spendet Ammon im Dezember 16 Schachteln Zinnfiguren.

 

 

1869

Im Adreß-Taschenbuch der Stadt Nürnberg heißt es: "Ammon, Christoph, Zinnfiguren-Fabrikant, Soldaten aller Nationen, Neuthor-Straße".

Zu Weihnachten werden dem Rettungshaus für Arme und Verwahrloste 19 Schachteln mit Figuren gestiftet.

 
     
1871

In diesem Jahr werden 260 Zentner Blei und 100 Zentner Zinn verarbeitet. Es werden 75 Arbeiterinnen, alle als Heimarbeiterinnen außerhalb der Fabrik, beschäftigt.

Christian Friedrich Ammon heiratet am 10. September 1871 Katharina Adelheid Spenkuch (* 17. Dezember 1845;

† 1917). Es werden mindestens zwei Kinder geboren: Sophia Helena Maria Ammon (* 8. Juni 1872; † 9. Oktober 1873) und Julius Oswald Ammon (* 5. August 1874).

 
     
    
Inserat im Fränkischen Kurier Nr. 381 vom 17. Oktober 1871 und Nr. 384 vom 19. Oktober 1871
 
     
1872 Christoph Ammon stirbt am 20. Dezember 1872.  
     
1873

Christian Friedrich Ammon übernimmt die Firma C. Ammon und meldet das Gewerbe am 8. April 1873 an.

Anläßlich der Wiener Weltausstellung erhält die Firma eine Verdienstmedaille für verschiedene Darstellungen von Zinnfiguren.

Es sind ständig zwei Reisende der Firma in ganz Deutschland tätig. Christian Friedrich Ammon bereist England selbst um neue Kunden zu gewinnen und den Wünschen der alten Kunden gerecht zu werden.

 
 

 
     Fabrikmarke  
     
     Packungs-Etiketten nach 1873  
     

1876

Die Firma wird von der Neutorstaße in einen Neubau in der Gartenstraße 10 verlegt.

 

 

   Anzeige im Nürnberger Adressbuch 1876

 
     

1884

Der Graveur Ludwig Junker wohnt in der Gartenstraße 10 bei Ammon.

 

 

1896

Einige Bürger von Wilhermsdorf (ca. 25 km von Nürnberg Richtung Neustadt a. d. Aisch entfernt) wenden sich an Ammon und bitten um Arbeit. Die bisher in Wilhermsdorf für ein Auskommen sorgende Strumpfwirkerei, die als hausindustrielles Gewerbe betrieben wird, verliert immer mehr an Bedeutung.

 

 

1897

Eine bei Ammon beschäftigte Arbeiterin hält vom 25. Februar bis Anfang April 1897 in Wilhermsdorf einen Bemalkurs für Zinnfiguren ab, an dem vier Männer, zehn Frauen und fünf Mädchen teilnehmen. Ammon gibt für diesen Kurs etwa 675 Mark aus, um Malutensilien und Einrichtungsgegenstände zu beschaffen. Das Staatsministerium des Innern (Abteilung für Landwirtschaft, Gewerbe und Handel sowie die Abteilung für Kirchen und Schulangelegenheiten) übernimmt davon 620 Mark.  

 

Christian Ammon stellt am 14. Oktober 1897 an die zuständige Behörde den Antrag: ..., daß ich 20 Arbeitsmädchen über 17 Jahre alt 30 Tage lang von morgens 7 Uhr bis abends 10 Uhr beschäftigen darf mit 1/2 Stunde Frühstücks- und einer Stunde Mittags- und 1/2 Stunde Abendpause."  Der Antrag wird genehmigt.

 

 
1899 Die Firma beschäftigt in der Hauptzeit der Produktion ca. 100 Personen, von denen 12 Gießerinnen täglich 25000 - 26000 Figuren herstellen.  
     

1900

Am 6. Februar 1900 meldet Christian Friedrich Ammon die Firma C. Ammon ab. Er bleibt als Privatier in der Gartenstraße 10 wohnen. Ein Teil der Firma wird von Wilhelm Rub übernommen.

Aber bereits am 8. September 1900 kauft Adam Kölbel die Firma C. Ammon.

 
     

1901

Arnold Mandelbaum übernimmt die Firma C. Ammon zum 1. März 1901 (die Gewerbeanmeldung erfolgt rückwirkend am 24. Juli 1901). Die Fabrik befindet sich in der Schlotfegergasse 9.

Ab dem 7. September 1901 ist der Fabrikant Christian Friedrich Ammon als Inhaber der Firma Friedrich Ammon in das Handelsregister eingetragen. Die Fabrikation wird in die Gostenhofer Hauptstraße 55 (nur zwei Häuser weiter von Spenkuch) verlegt.

 

 

   Etikett einer Figurenpackung der Firma C. Ammon

 

 

1904

Der Betrieb C. Ammon wird am 9. Januar 1904 von Daniel und Louis Rothbarth übernommen.

 

 

   Anzeige im Wegweiser 1905

 

 

1906

Auf der Leipziger Herbstmesse wird, wie im "Wegweiser für die Keramische-, Bronce-, Spiel-, Galanterie-, etc. Warenindustrie, Band 1906", vermerkt, von der Firma C. Ammon eine Neuheit vorgestellt: "Es ist dies ein Soldat, der wie auf vorstehender Abbildung ersichtlich, eine Gummigranate unter Knall und Feuerentwicklung auf eine Scheibe schießt. Diese ist beweglich und es springt, wenn in's Schwarze getroffen wird, eine Soldatenfigur hervor. Die Handhabung dieses Spiels ist eine durchaus einfache und selbstverständlich ungefährliche, die Aufmachung elegant ..."

 

Die Firma Friedrich Ammon, Inh. Christian Friedrich Ammon, stellt auf der Bayerischen Jubiläums-Landesausstellung in Nürnberg aus. Sie meldet sich dazu ordnungsgemäß im Gewerberegister an und ab (22. August bis 17. November 1906).

 
     
     Anzeige im Wegweiser 1906  
     

1908

Im Wegweiser Nr. 514 heißt es: "Der Zinnfigurenfabrikant Friedrich Ammon, früher Inhaber der Firma C. Ammon befindet sich in Zahlungsschwierigkeiten. Wie wir hören werden 15 % geboten."

Im Wegweiser Nr. 515 wird von den Gebrüdern Rothbarth festgestellt, daß die Firma C. Ammon "... mit der in unseren Konkursnachrichten in Nr. 514 genannten Zinnfigurenfabrik Friedrich Ammon in keinerlei Verbindung steht."

 

 

1910

Per 15. Februar 1910 wird die Firma C. Ammon, Zinnfigurenfabrik, Inh. Gebrüder Rothbarth, nach Fürth, Königsstraße 130, an Wilhelm Heinrich verkauft.

 

 

1921

Im Handelsregister wird für die Firma Friedrich Ammon eingetragen: Das Geschäft ist unter Ausschluß aller im Betriebe des bisherigen Inhabers begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten am 9. November 1921 auf den Kaufmann Heinrich Baum in Nürnberg übergegangen, der es unter unverändertet Firma weiterbetreibt.

 

 

   Anzeige der Firma Friedrich Ammon in der Deutschen Spielwarenzeitung 1921

 

 

1922

Heinrich Baum, der am 9. Juli 1899 in Fürth geboren ist, meldet das Gewerbe am 3. Juli 1922 beim Gewerbeamt an.

 

 

1929

Die Gebrüder Rieche inserieren u. a. die Übernahme der Formen von C. Ammon. Weitere Formen (wohl von C. Ammon und Friedrich Ammon) werden von Lauter erworben.

 

 

1930

Die Firma Friedrich Ammon, Inh. Heinrich Baum wird am 6. Februar 1930 von Amts wegen gelöscht.

 
     
     
Fuß- bzw. Standplatten ("Weg") auch mit "E. Heinrichsen fecit" oder "C. Ammon in Nürnberg"
 
     
 
    
  Sigel Christoph Ammon Sigel Christian Ammon Sigel Ludwig Frank Sigel Ernst Heinrichsen
   

Figuren:
Kämpfende Ritter, Kunstreiter, Erste Eisenbahn, Schiffe, Leuchttürme, Matrosen, Milität zur napoleonischen Zeit, Militär um 1830/35, Regimenter des Deutschen Heeres, Schlachten- und Lagerzusammenstellungen in verschiedenen Größen"Soweit die Figuren nicht flach in Schieferformen erzeugt werden, gießt man sie in Messing- und Eisenformen, körperlich massiv, halbmassiv oder hohl".

    
   
     Beispiel Figurenpackungen
   
  Anschriften:
1794 - 1881
1876 - 1900
1900 - 1910
1910 - 1929
1902 - 1909
1901 - ca. 1925

Haus Nr. 333 Neuethorstraße (spätere Neutorstraße 6
Gartenstraße 10
Schlotfegergasse 9
Königsstraße 130 in Fürth
Gartenstraße 10
Gostenhofer Hauptstraße 55

Christoph Ammon
C. Ammon, Inh. Friedrich Ammon
C. Ammon (verschiedene Inhaber)
C. Ammon, Inh. Wilhelm Heinrich
Friedrich Ammon
Friedrich Ammon
       
 

Quellen:

Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg

Adressbücher der Stadt Nürnberg

Handels-Adreßbuch von Nürnberg 1867 (Google books)

Adreß-Taschenbuch der Stadt Nürnberg , Selbstverlag J. Brettinger, Nürnberg 1869 (Google books)

Verzeichniß aller Gegenstände, welche zu der für das Jahr 1840 in Nürnberg Allerhöchst angeordneten allgemeinen Industrie-Ausstellung für das Königreich Bayern eingeliefert wurden, Nürnberg 1840 (Google books)

Der Friedens- u. Kriegs-Kurier Nummer 262 vom 19. September 1841 (Google books)

Sechzehnter Bericht über die Erziehungs-Anstalt für arme und verwahrloste Knaben in Nürnberg, Nürnberg 1841 (Google books)

Vollständiges Adreß-Buch und Handlungsschematismus der Stadt Nürnberg 1842 (Google books)

Amtliches Verzeichniß der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Königreich Preußen und Großherzogthum Posen zur Gewerbe-Ausstellung in Berlin 1844 eingesandten Gegenstände (Google books)

Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844, Verlag von Karl Reimarus, Berlin 1846 (Google books)

Verzeichniß der Local-Industrie-Ausstellung der königlich bayerischen Stadt Nürnberg im Jahre 1845 (Google books)

Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, Verlagsbuchhandlung von J. J. Weber, Leipzig 1850 (Google books)

Katalog der Industrie-Ausstellung Leipzig 1850 (Sächsische Landesbibliothek-Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) digital.slub-dresden.de/ppn327734647/7)

Nürnberg's Handel und Industrie mit besonderer Berücksichtigung der Gegenwart, Nürnberg 1852 (Google books)

Official Catalogue Of The New York Exhibition Of The Industry Of All Nations 1853 (columbia.edu) 

Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München von der Beurtheilungs-Commission zuerkannt, München 1854 (Google books)

Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München 1854, 10. Heft, München, Verlag von Georg Franz (Google books)

Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854, München, Verlage Franz, Pössenbacher Wtw., Rösl, Schurich, Weiß und Dr. Wild Wtw. (Google books)

Münchener Fremden-Blatt Nr. 65 & 66 vom 17. & 18. September 1854 (Google books)

Bericht des Nürnberger Rettungshauses für Arme und Verwahrloste 1868/69 (Google books)

Wegweiser für die Keramische-, Bronce-, Spiel-, Galanterie-, etc. Warenindustrie 1904, 1906, 1907, 1908, 1910

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band II (Nürnberger Zinngießer), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Dr. August Jegel: Die wirtschaftliche Entwicklung von Nürnberg-Fürth, Stein und des Nürnberger Raumes seit 1806, Verlag von Lorenz Spindler, Nürnberg o. D. (nach 1926)

Paul Ernst Rattelmüller: Zinnfiguren - Die Welt in der Spanschachtel, Süddeutscher Verlag München, 1971 

Erwin Ortmann: Zinnfiguren einst und jetzt, Edition Leipzig 1973

Walter Onken: Zinnfiguren, Mosaik-Verlag München 1976  

Curt F. Kollbrunner: Zinnfiguren - Zinnsoldaten - Zinngeschichte, Hirmer-Verlag München 1979

Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V., Kulmbach, 1987

Erhard Schraudolph: "Die traditionsreiche Nürnberger Offizin Ammon" in MVGN 81 (1994)

Erhard Schraudolph: "Die Nürnberger Zinnfigurenfabrik C. Ammon" in Figurina Helvetica 1996

Erhard Schraudolph: "Zinnspielwarenhersteller in Nürnberg und Fürth" in Paradestücke, W. Tümmels, Nürnberg 2000

   
  Kosten dieser Seite:
Amtsgericht Nürnberg (Handelsregisterauszug) DM 10,00
Stadtarchiv Fürth DM 4,50
   
 

Zurück zur Gesamtnamensliste

 

 

Zurück zur Startseite