Sichart (Sieghardt), Josef - Wien

   
  Namen werden wie in den katholischen Kirchenbüchern geschrieben wiedergegeben!
   
1773

Mathias Sichhartner wird in Enzersdorf an der Fischa geboren und am 22. Februar 1773 getauft als Sohn des Inwohners und Maurergesellen Andreas Sichhartner (* 1738 CAL; † 6. März 1798) und dessen Ehefrau Catharina, geb. Narziß (≈ 30. Oktober 1748; † 5. Februar 1805).

   
1794 Mit 21 Jahren ist Mathias Sighart Maurergeselle, wohnt Enzersdorf an der Fischa No. 7, und heiratet mit Consens der Eltern am 3. März 1794 die 19 Jahre alte Rosalia Fink (≈ 31. Juli 1774), Tochter des Lorenz Fink und dessen Ehefrau Anna Maria, geb. Eder.
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Rosalia Sighart (≈ 27. Juni 1795; † 5. August 1795),
Margareth Sieghart (≈ 8. Januar 1797),
Joseph Sichart (I) (≈ 6. Juni 1799),
Theresia Sichart (≈ 23. April 1802) und
Mathias Sieghart (≈ 17. Februar 1804; † 10. März 1804).
   
1795 Adresse ist Enzersdorf No. 71; es erfolgen Wohnungswechsel 1797: Enzersdorf No. 114; 1799: Enzersdorf No. 115; 1802: Enzersdorf No. 79 und 1804: Enzersdorf No. 114
   
1804 Am 1. August 1804 stirbt Rosalia Sieghart, geb. Fink mit 30 Jahren.
   
  Der Witwer und Schutz-Häusler Mathias Sieghart heiratet am 16. Oktober 1804 in Gallbrunn die Theresia Ehn (≈ 3. März 1775 in Margarethen am Moos), Tochter des Michael Ehn und dessen Ehefrau Catharina, geb. Kumpf.
 

Das Ehepaar hat die wieder in Enzersdorf geborenen Kinder:

Drillinge:

Peter Sieghart (≈ 28. Juni 1805; † 9. Juli 1805),

Paul Sieghart (≈ 28. Juni 1805; † 5. Juli 1805),

"das dritte ... ein Knäblein ... ist im Mutterleibe nothgetauft und anderthalb Stunden danach tod zur Welt gebracht worden",

Georg Sieghart (≈ 13. August 1806; † 15. Januar 1807),

Mathias Sieghart (≈† 19. März 1808 "nothgetauft") und

Mathias Sieghart (≈ 28. Mai 1809; † 10. November 1885 in Enzersdorf; heiratet als Fabrikarbeiter und Landwehrmann des II. Bataillon des 49. Linien-Infanterie-Regimentes Ritter v. Heß am 11. November 1845 in Hoeflein bei Bruck an der Leitha die Anna Niederhuber (* 15. Dezember 1820 in Hoeflein; † 4. Oktober 1887 in Enzersdorf), Tochter des Michael Niederhuber und dessen Ehefrau Magdalena, geb. Schmidt).

   
1809 Mathias Sieghart stirbt am 23. März 1809 mit 36 Jahren.
   
1825 Der 1799 geborene Joseph Sichart (I) gründet nach vielen Veröffentlichungen als bürgerlicher Zinngießermeister im Wiener VII. Bezirk in der Kaiserstraße 189 [das wäre dann damals Schottenfeld 189] eine Zinngießerei.
Es mag sein dass er zu diesem Zeitpunkt eine Werkstatt eröffnet hat, allerdings nicht als Zinngießer, sondern als befugter Schnallenmacher.
   
1833 Am 1. Juli 1833 heiratet der befugte Schnallenmacher Joseph Sichart (I), der die Adresse Wien-Schottenfeld 294 hat, die Antonia Elisabeth Peter (* 20. November 1801), Tochter des bürgerlichen Posamentierers Augustin Peter und dessen Ehefrau Catharina, geb. Schwab.  
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Antonia Sichart (* 11. April 1834),
Joseph Sichart (* 22. Juni 1836; † 2. April 1837),
Carl Sichart (6. April 1838),
Johann Sichart (* 25. November 1840),
Joseph Sichart (II) (* 20. Dezember 1842),
Moriz Sichart (* 19. September 1844; heiratet als Vergolder am 18. Mai 1869 die Katharina Elisabeth Weißhaupt (* 25. Dezember 1844 in Schottenfeld 17; † 14. Dezember 1912 in Währing), Tochter des Baumwollzwirners Franz Weißhaupt und dessen Ehefrau Elisabeth, geb. Walch; stirbt am 6. Januar 1892 in der Kaisertraße 20) und
Adolf Sichart (* 8. Mai 1846; heiratet als Assekuranzbuchhalter am 10. September 1871 die Johanna Urtheiler (* 13. Mai 1850 in Landstraße-St. Rochus; † 17. Juli 1908 in Gersthof), Tochter des bürgerlichen Greißlers [Gemischtwarenhändler] Georg Urtheiler und dessen Ehefrau Theresia, geb. Schnell); stirbt am 9. Januar 1920 in Gersthof). 
   
1834

Joseph Sichart (I) ist nun befugter Zinngießer.

   
1864

Neue Adresse ist Kaiserstraße 24.

 

1867 Der 1842 geborene Josef Sichart (II) ist hat das Zinngießerhandwerk erlernt und heiratet am 29. September 1867 die Katharina Ehrenberger (* 3. August 1843 in Reindorf), Tochter des Webermeisters Johann Nepomuk Ehrenberger und dessen Ehefrau Susanna, geb. Dangl.
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Maria Sichart (* 15. August 1868; † 18. August 1870),
Josef Sichart (III) (* 28. Februar 1870),
Rosa Katharina Sichart (* 8. August 1874; heiratet am 24. April 1898 in Perchtoldsdorf den Fiaker Karl Vinzenz Gregory (* 24. August 1873 in Reindorf; † 26. Januar 1940); stirbt am 12. April 1960 in Wien-Margarethen),
Maria Sofie Sichart (* 11. Januar 1877; heiratet am 24. November 1900 in Rudolfsheim den Lohnbediensteten und Reservist des 61. Infanterie-Regimentes Rudolf Heinrich Czeike (* 26. Oktober 1877 in Teschen [heute geteilt auf polnischer Seite Cieszyn, auf tschechischer Seite Český Těšín]), Sohn des Gastwirts Theodor Czeike und dessen Ehefrau Maria, geb. Chilla; wandern nach den USA aus und kommen am 2. März 1913 in New York an),
Carl Borromäus Sichart (29. Oktober 1881 in Wien-Altlerchenfeld); heiratet am 19. November 1905 in Wien-Neulerchenfeld die Anna Heil (* 23. April 1881 in Ottenhausen, Krs. Weissenberg Galizien [heute Satoka]), Tochter des Franz Heil und dessen Ehefrau Maria, geb. Hamann; wandern nach den USA aus und kommen am 21. April 1925 in New York an; stirbt am 9. Juli 1966 in Teaneck, Bergen County, New Jersey) und
Katharina Susanna Sichart (* 6. März 1880; heiratet am 17. April 1904 den "Kafeschänker" [Besitzer eines kleinen Kaffehauses] Alois Löffler (* 25. Mai 1877; † 6. August 1954 in Penzing), Sohn des Bäckers Johann Leopold Löffler und dessen Ehefrau Maria, geb. Gaßner; stirbt am 24. Dezember 1956 in Wien-Mariahilf).
   
1873

Josef Sichart (I) stirbt am 23. März 1873.             

Der Sohn Josef Sichart (II), der bisher schon bei seinem Vater gearbeitet hat,  übernimmt die väterliche Werkstätte als bürgerlicher Zinngießermeister.

 

1882 Die Witwe Antonia Sichart, geb. Peter stirbt am 14. Septgember 1882 in der Kaiserstraße 104.
   
 

Die Werkstätte wird in die Blindengasse 29 im VIII. Bezirk verlegt.

Es werden die Werkzeuge bzw. Formen der Firma Franz Zerwick übernommen. 

 

1884

Neue Adresse ist wieder im VII. Bezirk in der Kaiserstraße 23.

 

1896


Josef Sichart (III) erlangt das Meisterrecht und übernimmt die Zinngießerei.

Es werden Schankartikel, Weinkrüge, Zimente, Trichter, Schanktassen, Gefrorenes-Maschinen, Gefrierbüchsen, Wärmflaschen, Beschläge für Biergarnituren und Gläser, Zinnspielwaren hergestellt, sowie auch alle vorkommenden Zinn- und Blei-Arbeiten übernommen und billigst berechnet.

 

1897

Am 26. März 1897 stirbt Josef Sichart (II) in Perchtoldsdorf.

 

1898

Die Fabrikation wird ausgeweitet und umfaßt nunmehr Weinkrüge, Zimente, Schanktassen, Trichter, Wärmflaschen, Gefrorenes-Maschinen und -Büchsen, Montierungen für Bier-Deckelgläser, Spuckschalen, Eß- und Trinkgeschirre für Civil- und k.u.k. Militär-Spitäler, Zinnspielwaren. Alle vorkommenden in dieses Fach einschlagende Zinn- und Blei-Arbeiten prompt und billigst.

 

  Am 17. September 1898 heiratet Josef Sichart (III) in Wien-St.Ulrich die Carolina Josefa Sellner (* 24. Oktober 1874), Tochter des Kaufmannes Emanuel Sellner und dessen Ehefrau Magdalena, geb. Schnitzer.
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Carolina Josefa Sichart (* 29. Juni 1899; heiratet am 20. September 1936 den Bäckermeister Ernest Andreas Löw; stirbt am 23. Februar 1951 in Wien-Landstraße),
Joseph Emanuel Sichart (IV) (* 15. August 1901 in Gainfarn),
Ernst Emanuel Sichart (* 1. Dezember 1902),
Felix Josef Sichart (* 25. Februar 1905; ist Tischlermeister und heiratet am 5. Mai 1943 in Wien-Rossau die Leopoldine Josefine Brunner, gesch. Pitlik (* 8. Februar 1910 in Elsarn im Strassertal; † 27. Januar 2005 in Grafenegg Sittendorf), Tochter des Wilhelm Brunner und dessen Ehefrau Maria, geb. Kastl); stirbt am 28. Juni 1994 in Tulln),
Karl Ludwig Sichart (* 17. April 1907 in Gainfarn; ist Tischlergehilfe und heiratet am 27. Juni 1942 in Wien-Altlerchenfeld die Anna Maria Neky (* 12. April 1910; † 5. Dezember 2000 in Wien-Währing), Tochter des Gürtlergehilfen Karl Neky und dessen Ehefrau Anna Hermine, geb. Litschauer; stirbt nach Verfahren zum Beweise des Todes am 18. September 1945 im Kriegsgefangenenlager Prokobjewsk bei Stalinsk in Mittelsibirien),
   
1900

Es wird ein Laden im XII. Bezirk in der Stollgasse 1 Ecke der Kaiserstraße geführt, die Fabrik ist im XVI. Bezirk in der Payergasse 23.

Es werden die Werkzeuge bzw. Formen der Zinngießerei Eduard Pimpfinger übernommen. 

 

1904

Der Laden im XII. Bezirk in der Stollgasse 1 Ecke der Kaiserstraße ist aufgegeben.

 

1907

Neue Adresse ist im VII. Bezirk in der Wimbergergasse 41.

 

1917 Katharina Sichard, geb. Ehrenberger stirbt am 5. Januar 1917.
   
1918

Am 29. März 1918 stirbt Josef Sichart (III) mit 48 Jahren.

Seine Witwe Karoline Sichart führt den Betrieb unter der Firma Josef Sichart's Wwe. weiter.

 

1921

Die Firma wird in der Kaiserstraße 23 und in der Wimbergergasse 41 produziert.

 

Fabrikation von Schanktassen, Weinkrügen und Litermaßen, Gefrorenesmaschinen und Gefrierbüchsen in allen Größen, Wärmeflaschen, Klistierspritzen, Beschläge für Biergläser wobei auch alle in dieses Fach einschlagenden Arbeiten werden angenommen, Reparaturen werden billigst berechnet. Einkauf von Blei, Zinn, Messing und Kupfer zu den höchsten Preisen, Vertreter kommt auf Wunsch ins Haus.

 

1923

Der Ur-Enkel Josef Sichart (IV) erlangt das Meisterrecht.

 

1924

Die Werkstätte in der Kaiserstraße 23 ist aufgegeben.

 

Es werden nur noch Schanktassen, Weinkrüge und Litermaße, Gefrorenesmaschinen, Wärmflaschen und Beschläge für Biergläser hergestellt. Alle in dieses Fach einschlägigen Arbeiten werden angenommen und Reparaturen billigst berechnet.

 

1925

Josef Sichart (IV) übernimmt die Zinnwarenfabrik.

 

1927

Die Werkzeuge bzw. Formen der Zinngießerei Wilhelm Popelka werden übernommen.

 

1928

Es werden die Werkzeuge bzw. Formen der Firma Zimm & Pauer übernommen.

 

1932 Josef Sichart (IV) tritt am 24. August 1932 aus der katholischen Kirche aus.
   
1935

Die Werkzeuge bzw. Formen der Zinngießerei Anton Scherber (der 1917 schon die Formen der Zinngießerei Bruno Schreiber gekauft hat) werden übernommen.

 

1938 Der 1902 geborene Ernst Emanuel Sichart ist Zinngießer und heirateet am 27. Februar 1938 die Maria Barbara Artner (* 30. Juni 1906 in Wien-Neulerchenfeld), Tochter des Fabriksarbeiters Josef Artner und dessen Ehefrau Katharina, geb. Zahrl.
   
1939

Der Ur-Ur-Enkel Gerhard Sichart (I) wird am 2. Februar 1939 geboren.

 

1949 Caroline Josefa Sichart, geb. Sellner stirbt am 14. Mai 1949 in Wien-Währing mit 75 Jahren.
   
1952

Karoline Sichart ist verstorben.

 

1953

Gerhard Sichart (I) tritt am 1. Juli 1953 die Zinngießerlehre an.

 

1956

Er bekommt am 15. Oktober 1956 den Gesellenbrief.

Vom 23. Oktober 1956 bis 4. Mai 1957 arbeitet er in Bayern in der Zinngießerei Max Weiß in Rosenheim, Schmettererstraße.

 

1958

Den Wehrdienst leistet er vom 11. November 1958 bis 10. August 1959 bei der Artillerie in Baden bei Wien ab.

 

1960

Sein Sohn Gerhard Sichart (II) wird am 4. Januar 1960 geboren.

 

1967

Gerhard Sichart (I) übernimmt die Zinngießerei in der Wimbergergasse 41.

Er ist Innungsmeister-Stellvertreter der Metallgießer.

 

1974 Maria Barbara Sichart, geb. Artner stirbt am 19. Oktober 1874 in Penzing mit 68 Jahren.
   
1975

Am 1. September 1975 beginnt Gerhard Sichart (II) die Zinngießerlehre bei seinem Vater.

 

1977

Er erlangt den Gesellenbrief und scheidet aber wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage aus dem väterlichen Betrieb aus.

 

1978 Ernst Emanuel Sichart stirbt am 9. Dezember 1978 in Wien-Ottakring mit 76 Jahren.
   
1979 Josef Sichart (IV) stirbt am 16. April 1979
   
1995

Gerhard Sichart (I) gibt den Betrieb auf und geht in Pension.

 

 

Zinnfiguren und Zinnspielzeug:

   
 

Peter Ewald Kovar schreibt:

Von den Zinnfigurenformen, welche Sichart von der Firma Zimm & Pauer übernommen hat, "seien erwähnt:

Garten Eden, biedermeierischer Bauernmarkt, kleiner und großer (auf die Figurengröße bezogen) Zirkus, Ritter mit beweglichen Armen, Ritterturnier nach Trenszensky, k. k. Militärfiguren, Garten im Biedermeier, Völkergalerie, Theaterfigurem z. B. "Pantomime" (so geschrieben auf dem Originalausschneidebogen), Kaufrufe, halbrunde Figuren k. u. k. Armee der Größe II (vergleichbar mit Wollner-Figuren)"

"Bei Sichart hat sich auch eine Form eines Zinngießers aus Zerbst/Böhmen erhalten welche gesigelt ist. Die Form stellt eine Schäferin dar und ist gesigelt mit "C.R. aus Zerbst 6.V.1842"" 

Ein Zerbst im ehemaligen Böhmen ist nicht zu finden; in den Archiven der Stadt Zerbst/Anhalt sind Unterlagen über einen Zinngießer mit den Initialen C und R nicht vorhanden!

 

Siehe Liste der Zinngießerei Peter Ewald Kovar, Wien!

   
 

 

   Fußbrettchen (Wege)

 

 

Quellen:

Adressbücher Wien online

Adolf Mais: Die Zinngießer Wiens in Jahrbuch des Vereines für Geschichte der Stadt Wien, Horn 1959

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band VII (Süddeutsche Zinngießer III), Anhang II: Wien; Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 295 vom 18. Dezember 1949

Peter Ewald Kovar: Gewerbliche und private Hersteller flacher, halbrunder und runder Zinnfiguren in Österreich in 75 Jahre Deutsches Zinnfigurenmuseum - Geschichte der Zinnfigur - Geschichte mit Zinnfiguren, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 2004

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e.V. Kulmbach, 1987

Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Paul Ernst Rattelmüller: Zinnfiguren - Die Welt in der Spanschachtel, Süddeutscher Verlag München, 1971

Curt F. Kollbrunner: Zinnfiguren - Zinnsoldaten - Zinngeschichte, Hirmer-Verlag München 1979

Hubert Kaut: Alt-Wiener Spielzeugschachtel, Hans Deutsch Verlag AG Wien, 1961

Monika Marchich-Obleser: Der Spielzeugsoldat - Vom Spielzeug zum Sammelobjekt, Diplomarbeit, Wien 1996

Hans H. Roer: Bleisoldaten, Callwey Verlag München 1981

Bei Wiens einzigem Zinngießer, Artikel in der Wiener Zeitung vom 27. Dezember 2000

Matricula online: Kirchenbücher Enzersdorf an der Fischa, Gallbrunn, Margarethen am Moos, Hoeflein bei Bruck an der Leitha, Wien-Schottenfeld, Wien-Währing, Gersthof, Landstraße-St.Rochus, Wien-St.Ulrich, Wien-Altlerchenfeld, Gainfarn, Wien-Innere Stadt, Wien-Rossau, Perchtoldsdorf

 

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