Schildknecht, Conrad & Sohn - Fürth
   
1820

Conrad (auch Konrad) Schildknecht wird am 22. August 1820 als ältester Sohn des Bäckermeisters Johann Adam Schildknecht (* 21. Juni 1787) und dessen Frau Albertina Elisabetha Rittler (* 13. Juni 1797; † 21. Februar 1877), Tochter des Büttnermeisters Johann Tobias Rittler, in Fürth geboren.

   
1834

Er geht nach Werktagsschule und einem Jahr Gewerbeschule zwischen dem 13. September 1834 und dem 30. September 1837 bei dem Fürther Zinngießermeister Johann Paul Jobin in die Lehre.

   
     Lehrbrief
   
1838

Bis zum Tode des Zinngießermeisters Georg Friedrich Seybold am 3. Mai 1842 arbeitet er in dessen Werkstatt als Geselle.

   
1842

Am 11. Juni 1842 legt er seine Meisterprüfung ab. Als Probestück fertigt er eine ca. 7,5 cm hohe Figurengruppe, die den Kampf zwischen einem Ulan und einem Kürassier darstellt.

   
 
 

Die Zeichnung zu dieser Figurengruppe wird dem Zeichenlehrer Johann Andreas Gierer am 14. Juni 1842 zur Begutachtung vorgelegt.

Sie wird ihm für den gebrauchten Zweck als "gut" anerkannt.  

   
 

Er heiratet die Tochter des Schreinermeisters und Spiegelverfertigers Stephan Walde, Juliana Margaretha Elisabetha Maria Walde (* 8. September 1825; † 10. Dezember 1893) am 28. Oktober bzw. 21. November 1842.

Die Eheleute bekommen vier Kinder: Julie Schildknecht (* 10. Dezember 1843), Gottfried Adam Schildknecht (* 20. Februar 1847; † 27. März 1883), Johann Adam Albrecht (Jean) Schildknecht (* 25. April 1849) und Johann Bartholomäus Schildknecht (* 2. August 1850; † 16. Mai 1851).

Die durch den Tod von Georg Friedrich Seybold frei gewordene Zinngießerkonzession erhält Conrad Schildknecht am 8. August 1842.

Am 19. September 1842 wird er zum Meister freigesprochen.

Er hat Ersparnisse in Höhe von 200 fl. Für Werkzeug und Werkstatteinrichtung gibt er 130 fl. aus. Sein Vater gibt ihm als zusätzliches Startkapital 200 fl.

   
1844

Conrad Schildknecht stellt auf der Allgemeinen Deutschen Gewerbe-Ausstellung zu Berlin eine Musterkarte mit Zinnfiguren in drei Sorten (ordinäre, mittelfeine und extrafeine), das Pfund von 24 kr. bis 1 fl. 15 kr., aus.

   
1850 Er ist Eigentümer des Hauses Schwabacher Straße 281.
   
1854

Auf der Deutschen Industrie-Ausstellung zu München ist die Firma Schildknecht & Compagnie mit Zinnfiguren vertreten.

   
1856 Conrad Schildknecht ist Mitglied der Fürther Loge "Zur Wahrheit und Freundschaft".
   
1859 Er ist im Collegium der Gemeindebevollmächtigten Mitglied im Armenpflegschaftsrat (bis 1864).

Die Haus-Nr. des Hauses Schwabacher Straße 281 wird umbenannt in 281b.
   
1860

Gottfried Adam Schildknecht absolviert eine kaufmännische Lehre, betreibt später einen Detailwarenhandel und einige Zeit eine Agentur der Colonia-Feuerversicherung.

Im heiratsfähigen Alter verehelicht er sich mit Sophia Margarethe Gran (* 10. August 1846; † 29. September 1884).

Die Ehe bleibt kinderlos.

   
1862

Julie Schildknecht heiratet im Herbst 1862 den Kaufmann Johann Jakob Böschel (* 4. Februar 1839; † 1. November 1909), der später mit Spezerei- und Detailwaren handelt.

   
1867

Conrad Schildknecht kauft für 11.000 fl. am 17. Juli 1867 das Haus Mohrenstraße Nr. 17 von Leopold Illfelder.

   
1870

Die Schwabacher Straße 281 b bekommt nun die Haus-Nr. 20.

Jean Schildknecht nimmt am deutsch-französischen Krieg als Reserveoffizier teil.

   
1871 Es werden im Jahre 1871 insgesamt 250 Zentner Blei und Zinn verarbeitet.
   
1872

Das Anwesen Mohrenstraße Nr. 17 wird am 7. Februar 1872 um 11.000 fl. an den Bäckermeister Heinrich Schmerler und dessen Verlobte Maria Bertha Segitz verkauft.

Jean Schildknecht heiratet am 11. Mai 1872 Johanna Magdalena Giess (* 12. April 1851; † 24. Februar 1881), eine Tochter des Zimmermeisters Simon Giess, der Eigentümer des Anwesens Friedrichsstraße 312p ist.

Beide können ein Vermögen von 3000 fl. vorweisen.

Das Ehepaar hat die Kinder: Julia Maria Schildknecht (* 15. Oktober 1872; † 14. März 1944), Anna Margaretha Schildknecht (* 21. Dezember 1873), Gottfried Simon Schildknecht (* 20. Februar 1875; † 11. Juni 1875), Maria Margaretha Schildknecht (* 21. April 1877), Jakob Julius Schildknecht (* 22. Juli 1879) und Karoline Apollonia Schildknecht (* 8. Februar 1881).

   
     Packungs-Etikett
   
1873

Die Firma Schildknecht & Sohn wird am 4. Dezember 1873 in das Gesellschaftsregister des Amtsgerichtes Fürth eingetragen.

Die Gesellschafter sind der Fabrikant und Kaufmann Conrad Schildknecht und der Kaufmann Jean Schildknecht, beide in Fürth.

Die Gesellschafter betreiben das Geschäft seit 1. Januar 1873.

Es werden 14 Arbeiter beschäftigt und jährlich 250 Zentner Blei und Zinn verarbeitet.

Zinnerne Christbäume sind eine Spezialität der Firma und werden auch prämiiert.

 

Auf der Wiener Weltausstellung ist die Firma mit mehreren Stücken flacher und plastischer Zinn- und Blei-Compositionsfiguren in verschiedenen Kästchen vertreten und erhält dafür ein Anerkennungsdiplom.

   
1875 Michael Wollner wird im Alter von 16 1/2 Jahren am 14. Mai 1875 als Zinngießer eingestellt.
   
1876

Conrad Schildknecht und Simon Giess'sche Erben verkaufen um 12.857 M 14 Pf. lt. Urkunde vom 18. Oktober 1876 das Haus Nr. 44 Ludwigstraße an Conrad Nebiger.

Die Giess'schen Erben sind: Conrad Giess, N. Wolfram, Jean Schildknecht und Jean Flor.

 

Ludwig Leonhard Hörauf (* 15. Oktober 1868 in Burgfahrnbach) kommt im März 1876 mit seinem Vater, dem Restaurateur Ludwig Georg Leopold Hörauf (* 12. Februar 1836 in Heilbronn; † 4. März 1896 in Nürnberg), der dann in der Moststraße ein Café betreibt und seiner Mutter Anna Hörauf, geb. Vogel (* 12. November 1842 in Krumbach) nach Fürth.

Die Mutter bringt insgesamt 15 Kinder auf die Welt, von denen 5 bei der Geburt oder im Kindesalter sterben.

   
1879 Michael Wollner beendet am 20. September 1879 sein Arbeitsverhältnis.
   
1881

Nachdem die erste Frau von Jean Schildknecht verstorben ist, heiratet der am 3. September 1881 die Anna Johanna Katharina Reifert (* 7. Mai 1852; † 15. November 1888), Tochter des Tünchers Johann Reifert. Die Ehe bleibt kinderlos.

   
1882

Auf der Bayerischen Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunst-Ausstellung in Nürnberg wird der Firma eine Silberne Medaille für vorzügliche technische Leistungen verliehen.

   
1883

Auf der Internationalen Ausstellung für Colonieen und Export zu Amsterdam ist die Firma mit Kinderspielwaren vertreten.

   
1884

Ludwig Leonhard Hörauf absolviert ab Juli 1884 eine kaufmännische Lehre in der Firma Jonas Bechmann - Schnittwaren-en-gros in der Schwabacher Straße 48.

   
1889

Am 31. August 1889 zieht er nach Regensburg um.

 

Die Firma Schildknecht & Sohn ist Arbeitgeber für 6 Männer und 26 Frauen, die im Betrieb arbeiten (Heimarbeiterinnen sind nicht berücksichtigt).

   
1890

Das Haus Schwabacher Straße 20 bekommt die Haus-Nr. 39.

 

Jean Schildknecht heiratet in dritter Ehe am 24. Mai 1890 die Witwe Luise Margarethe Flor (* 6. März 1844) aus Nürnberg, Tochter des Wirt und Großpfragners [Krämer, Pferdehändler] Johann Georg Kleinlein. Die Ehe bleibt kinderlos.

   
1891

Jean Schildknecht ist als Mitglied der liberalen Partei während der Legislaturperiode von 1891 bis 1896 im Fürther Stadtmagistrat vertreten.

   
1893 Ludwig Leonhard Hörauf kehrt, nachdem er zuletzt in Nürnberg gearbeitet hat, nach Fürth zurück.
   
1894

Conrad Schildknecht stirbt am 25. November 1894.

 

Ludwig Leonhard Hörauf  heiratet Julia Maria Schildknecht.

Mit ihr hat er die Kinder Hans Albert Louis Hörauf (* 26. Juli 1896) und Erna Anna Hörauf (* 27. Dezember 1899). 

   
1896

Inhaber der Firma Schildknecht & Sohn ist jetzt Jean Schildknecht.

 

Auf der Bayerischen Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunst-Ausstellung in Nürnberg wird der Firma eine Silberne Medaille für sehr hübsche und solide Ausführung plastischer Zinnfiguren verliehen.

In einem Bericht zu dieser Ausstellung wird vermerkt: "Die feschen Zinnsoldaten zu Fuß und zu Pferde, die Jagdstücke und Waldpartieen, welche C. Schildknecht und Sohn (Fürth) zur Ausstellung gebracht haben, dürfen mit Recht jedes Knabenherz entzücken." 

Prinzregent Luitpold verleiht Jean Schildknecht den Titel eines Kommerzienrates.

 

Anna Margaretha Schildknecht heiratet am 3. Mai 1894 den Fürther Dekateur [Veredler von Stoffen und Textilien] Heinrich Krass.

   
     Packungs-Etikett (Foto Earl Jorgensen)
   
1898

Die Firma wird am 10. Januar 1898 im Gesellschaftsregister abgeschlossen und in das Firmenregister eingetragen.

Inhaber des Zinnfigurenfabrikationsgeschäftes Conrad Schildknecht & Sohn ist ab 1. Januar 1898 Ludwig Leonhard Hörauf, Kaufmann in Fürth.

Die Zinnfigurenfabrikation ist nunmehr in der Marienstraße 18.

Gustav Adolf Hörauf (* 20. März 1883), ein Bruder von Ludwig Leonhard Hörauf arbeitet ein Monat lang im Betrieb.

Es werden Formen von Besold angekauft. 

   
1901

Die Firma ist Arbeitgeber für 20 Personen (incl. drei Männer). Von den 17 Frauen sind jeweils zwei zwischen 14 und 16 bzw. 16 und 21 Jahre alt (Heimarbeiterinnen sind nicht berücksichtigt).

Ab 29. März 1901 arbeitet Gustav Adolf Hörauf als Zinngießergehilfe in der Firma.  

Jakob Julius Schildknecht macht bei der Spezerei- und Detailwarenhandlung Böschel in Fürth eine Handelslehre.

   
1902

Maria Margaretha Schildknecht heiratet am 3. Juni 1902 den Postexpeditor Johann Jakob Sperl aus Nürnberg, Karoline Apollonia Schildnecht am 3. März 1906 in Kassel den Kaufmann Heinrich Wilhelm Ernst Sandtrock.

 

Die Firma Schildknecht & Sohn ist Arbeitgeber für 15 Personen.

   
1903 Jakob Julius Schildknecht arbeitet in Nürnberg als Buchhalter.
   
1909

Während der Legislaturperiode von 1909 bis 1914 gehört Jean Schildknecht wiederum dem Fürther Stadtmagistrat an.

Jakob Julius Schildknecht ist nunmehr Buchhalter in München.

   
 

Werbeinserat 1910

Warum als Gründungsjahr 1848 angegeben ist, obwohl Conrad Schildknecht bereits 1842 die freigewordene Zinngießerkonzession des Friedrich Seybold übernommen und auf der Allgemeinen Deutschen Gewerbe-Ausstellung in Berlin im Jahre 1844 ausgestellt hat, ist nicht nachzuvollziehen!

   
1911

Jean Schildknecht bekommt am 12. März 1911 den Verdienstorden des Heiligen Michael IV. Klasse.

   
1913 Am 29. März 1913 heiratet Gustav Adolf Hörauf.
   
1916 Im Mai 1916 wird Jean Schildknecht das König-Ludwig-Kreuz verliehen.
   
1917 Er bekommt im September 1917 das Preußische Verdienstkreuz für Hilfsdienste.
   
1918 Jean Schildknecht stirbt am 19. Mai 1918.
   
1930

Adolf Beck (* 27. Oktober 1908; † 23. August 1969) ist als Werkmeister in Nürnberg, Jägerstraße 37/I gemeldet.

   
1944

Geschäftsinhaber  der Zinnfigurenfabrikation Conrad Schildknecht & Sohn ist ab 27. April 1944 Adolf Beck, Kaufmann in Nürnberg, der die Firma durch Kauf erworben hat.

Die Firma wird nach Nürnberg in die Fürther Str. 80a verlegt.

   
1951

Adolf Beck meldet per 1. Dezember 1951 die Firma Conrad Schildknecht & Sohn als Masse- und Bleifigurenfabrik in Nürnberg zum Gewerberegister an.

   
1958 Die Masse- und Bleifigurenfabrik ist zum 31. März 1958 abgemeldet.
   
1963 Die Firma Conrad Schildknecht & Sohn ist  offiziell per 26. November 1963 erloschen.
   
   
 

Jean Schildknecht engagierte sich neben seinem Beruf außer den in der Chronologie aufgeführten kommunalpolitischen Tätigkeiten auch in vielen Verbänden, Vereinen und in Stiftungen.

Schraudolph schreibt u. a.:

"Im Vorstand des Fürther Gewerbevereins war er seit 1889, seit 1894 als zweiter und seit 1898 als erster Vorsitzender. Am 30. Oktober 1899 wurde er zum interimistischen Verbandsvorsitzenden der bayerischen Gewerbevereine gewählt, wenig später zum Vorsitzenden und 1904 wiedergewählt. 

Große Verdienste erwarb er sich als Mitglied des Verwaltungsrates des bayerischen Gewerbemuseums wie des Landesstiftungsrates der Wittelsbacher Landesstiftung zur Förderung des bayerischen Handwerks, sowie einiger städtischer Stiftungen. Im Stiftungsrat der Nathanstiftung, bei der Rotkreuz-Organisation (besonders während des 1. Weltkrieges), der Feuerwehr, dem Volksbildungsverein, dem Volksküchenverein, dem Fürsorgeverein entlassener Strafgefangener, dem St. Johannisverein, dem Wanderunterstützungsverein, der Schützengesellschaft Fürth (25 Jahre als Schützenkommissär), dem Krieger- und Veteranenverein usw. betätigte sich Schildknecht ebenfalls."

   
  Zinnfiguren:
                  Sigel auf den Fußbrettchen (Wege)
   
 

Schraudolph schreibt u. a.:

"Konrad Schildknecht gravierte seine Figuren selbst und signierte einen Teil der Formen mit "K. Schildnecht", ..."

 

"Auf Jean Schildknecht geht wahrscheinlich die Einführung der sogenannten "Biegefiguren" zurück. Diese Figuren mit dem typischen Parallelogrammfußbrett waren halbplastisch und erhielten aufgrund eines hohen Bleianteils eine große Elastizität, die ein mehrfaches und leichtes Verbiegen ermöglichte. Wenn die Figuren nach dem Guß aus der Form kamen, unterschieden sie sich kaum von herkömmlichen halbplastischen Figuren - mit Ausnahme ihrer sonderbaren Anatomie. Vor dem Bemalen wurden die Figuren in der Taille verbogen, d. h. der Oberkörper gegen den Unterkörper um bis zu 90° gedreht, ebenso die Arme, hierdurch erzielte man eine ähnliche räumliche Wirkung wie bei der vollplastischen Figur, verbrauchte aber weniger Material."

   
 

Quellen:

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken (Süddeutsche Zinngießer Teil I), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Gesellschaftsregister des Amtsgerichts Fürth

Firmenregister und Handelsregister des Amtsgerichts Fürth und Nürnberg

Adressbücher der Stadt Fürth und Nürnberg

Stadtarchiv Nürnberg

Stadtarchiv Fürth

Amtliches Verzeichniß der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Königreich Preußen und Großherzogthum Posen zur Gewerbe-Ausstellung in Berlin 1844 eingesandten Gegenstände (Google books) 

Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844, Verlag von Karl Reimarus, Berlin, 1846 (Google books)

Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854 (Google books)

Wiener Weltausstellung - Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Berlin 1873

Verzeichniss der prämiierten Aussteller nebst Mittheilungen über das Preisgericht, München 1882, Verlag von Rudolf Mosse, Nürnberg-München

Internationale Ausstellung für Colonieen und Export zu Amsterdam 1883 - Spezial-Katalog der Deutschen Abtheilung, herausgeg. von Werner Lange (Gemeente Stadsarchief Amsterdam)

Verzeichnis der prämiierten Aussteller nebst Mitteilungen über das Preisgericht, veröffentliche am 20.8.1896, Verlag Bayer. Gewerbemuseum 1896

Nürnberger Ausstellungs-Berichte zur Bayerischen Landesausstellung 1896, Nürnberg 1896 

Ulf Leinweber: Die kleine Figur -  Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 1987

Erhard Schraudolph: "Die Fürther Offizin Konrad Schildknecht und Sohn" in Figurina Helvetica 1995

Erhard Schraudolph: "Konrad Schildknecht und Sohn" in Fürther Heimatblätter 1995/Nr.1

Erhard Schraudolph: Zinnspielwarenhersteller in Nürnberg und Fürth in Paradestücke, W. Tümmels, Nürnberg 2000

Robert Lonsing: Wollner - Geschichte & Katalog einer Wiener Zinnfiguren-Offizin, Wien 2009 

   
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Stadtarchiv Fürth EUR 10,45 (anteilig)
   
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