Scheller, Carl - Kassel
   
1788 Bernhard Friedrich Theodor Scheller wird am 27. Juni 1788 in Mannheim geboren.
   
1812 Er ist jetzt Zinngießermeister.
   
  Meistermarke des Bernhard Friedrich Theodor Scheller                    Stadtmarke Kassel
   
1813

Er heiratet die Marthe Catharine Pflüger (* 9. Januar 1781 in Kassel; † 1. Mai 1847 in Kassel).

Das Ehepaar hat mindestens drei Kinder, den Sohn Heinrich Bernhard Carl Scheller (* 8. März 1813 in Kassel; † nach 1874), eine Tochter (* 1815; † nicht bekannt) und einen weiterer Sohn, Wilhelm Philipp Carl Scheller (* in der Woche vom 8. bis 14. Mai 1818; † (nicht bekannt).

   
1814 Am 31. März 1814 wird er in die Bürgerrolle von Kassel "gegen Zahlung" eingetragen.
   
1828 Im Adressbuch von Kassel ist als Adresse die Martinistraße angegeben.
   
1829/1830

Auf einer der Gewerbeausstellung in Kassel im Jahre 1829 oder 1830 erhält Bernhard Friedrich Theodor Scheller eine silberne Denkmünze (Text: WILHELM II. KURF. SOUV. LANDGR. V. HESSEN [Rest nicht lesbar]), die später auf einem Etikett abgebildet ist.

   
1831/1847

Auf einer der Gewerbeausstellungen in Kassel zwischen 1831 und 1847 erhält er eine weitere silberne Denkmünze (Text: WILH. II. KURF. U. FRIEDR. WILH. KURFR. U. MITREGENT) die später auch auf einem Etikett abgebildet ist.

   
1834

Heinrich Bernhard Carl Scheller, Zinngießermeister,  wird am 10. Oktober 1834 in die Bürgerrolle von Kassel eingetragen.

Er ist dreimal verheiratet: Mit Auguste Anna Elisabeth Adler (* 25. Februar 1817 in Kassel; † 17. November 1846 in Kassel), dann mit Katharina Adler (* 15. Oktober 1814 in Kassel; † 17. November 1846 in Kassel) und schließlich mit Elise Christine Adler (* 16. Februar 1822; † 27. Juli 1874 in Ziegenhain).

   
1842

Jacob C. C. Hoffmeister schreibt: Heinrich Bernhard "Carl Scheller fertigt eine grosse Zinnmedaille zur Erinnerung an die Enthüllung der von dem Bildhauer Werner Henschel gearbeiteten Broncestatue des heiligen Bonifacius zu Fulda (am 17. August 1842), und zwar sowohl die Formen dazu unter Henschel's Leitung gearbeitet, gleichwie auch später die Abgüsse geliefert und verkauft.

Auf dieser in Zinn und Blei vorhandenen Medaille befindet sich die Angabe C. SCHELLER CASSEL.

Vorderseite: Inschrift WINFRIED BONIFACIUS. | APOSTEL DER DEUTSCHEN. | GEB. IN ENGLAND 680. | PREDIGT DAS EVANGELIUM | IN DEUTSCHLAND 719. | ERBAUET DIE ERSTE KIRCHE | IN HESSEN 732. | STIFTET DAS KLOSTER FULDA 744. | WIRD ERZBISCHOF V. MAINZ 745. | ERMORDET ZU DOCKENBURG 755. | ÜBERTRAGEN VON MAINZ | NACH FULDA 755, | WO | DIE DOMKIRCHE | DESSEN ASCHE BEWAHRT

Unten im Bogen: C. SCHELLER CASSEL

Umschrift: ZUR ERINNERUNG AN DIE ENTHÜLLUNG DES DENKMALS SCT: BONIFACIUS AM 17 AUG: 1842

Ringsum ein hoher Rand.

Rückseite: Die Bildsäule des heiligen Bonifacius mit emporgehobenem Kreuz in der Rechten und mit der Bibel in der Linken. Am Fussgestelle ST BONIFACIUS Unten in Bogen zu den Seiten der Statue W. HENSCHEL -- FEC: 1839.

Umschrift: VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM

Größe: 46     -----     Zinnguss.

Auch gibt es einige schlechtere Abgüsse davon in Blei.

Die auf dieser Medaille dargestellte Bildsäule ist von dem am 15. August 1850 zu Rom verstorbenen Professor und kuf. hess. Hofbildhauer Johann Werner Henschel aus Cassel erfunden und modelirt und sodann in der bekannten Henschelschen Maschinenfabrik zu Cassel aus Glockenmetall gegossen. Die Form dieses Medaillen-Reverses wurde von dem jungen Zinngießer Carl Scheller zu Cassel unter Henschel's Leitung gearbeitet und ist die Bildsäule daher dem Original ziemlich getreu.

Die Vermischung der deutschen und lateinischen Inschriften auf dieser Medaille ist störend."

   
1843

Sohn aus der ersten Ehe ist der am 17. August 1843 geborene Wilhelm Carl Philipp Scheller (später verheiratet mit Emma Eckhardt (* 1847; † 1919 in Ziegenhain)). Taufpate ist Wilhelm Philipp Carl Scheller.

   
1844

 Im Adressbuch ist verzeichnet: "Scheller, Carl, Zinngießermeister und Fabrikant. Firma Scheller und Sohn, Metall-, Lackir- und Spielwaaren-Fabrik, und Nürnberger Spiel- und Galanterie-Waaren-Handlung" Martinistraße No. 84.

 

Auf der Gewerbeausstellung in Berlin stellt die Firma "folgende Lackirwaaren aus: einen fein lackirten Blumenkorb zum Preise von 11 1/3 Rthlrn.[Reichstaler]; fünf dergl. Etagéren von verschiedener Größe mit 6  bis 24 Töpfchen, das Dutzend zu 2 1/2 bis 8 Rthlr.; drei Pyramiden mit 5, 7 und 13 Töpfchen bezüglich 2 1/4, 3 und 5 1/2 Rthl. und vier Muster von Blumentöpfen verschiedener Qualität von 10 Sgr. [Silbergroschen] bis 1 1/2 Rthlr. das Dutzend.

Diese Gegenstände verdienen sowohl der guten Ausführung als der billigen Preise wegen lobende Anerkennung.

Aussteller beschäftigt in seiner Fabrik über 40 Arbeiter, von welchen etwa die Hälfte, meist Knaben und junge Mädchen, sich mit der Anfertigung von Blumentöpfen und Gestellen beschäftigen.   

Obgleich die Fabrikation dieser Artikel erst seit einigen Jahren eingeführt ist, findet er doch schon einen bedeutenden Absatz in allen größeren Städten des Zollvereins und des übrigen Deutschlands."

 

"... hatten sechs verschiedene Sortimente fein gemalter Zinnfiguren in Schachteln zu Ausstellung geliefert. Die sehr hübsche Waare, deren Preise von 12 1/2 bis 25 Sgr. das Pfund notirt waren, bestand nicht aus reinem Zinn, sondern aus einer Komposition, welche von der Fabrik zu 6 Sgr. per Pfund zurückgekauft wird.

Die schon früher erwähnte Fabrik, welche bloß mit der Anfertigung solcher Spielsachen 22 Arbeiter beschäftigt, hat in den meisten größern Städten Deutschlands feste Abnehmer, und versendet ihre Waaren häufig nach Frankreich und Amerika."

   
1849

 Im Adressbuch Kassel sind aufgeführt: Bernhard Friedrich Theodor Scheller, Zinngießermeister, Martinstraße 84; Wilhelm Scheller, Martinstraße 84 und Carl Scheller, Zinngießermeister und Fabrikant, Königsthor 16.

   
1851

Es wird während der dritten Ehe des Heinrich Bernhard Carl Scheller mit Elise Christine Scheller, geb. Adler, zumindest eine Tochter (* 1851) geboren.

   
1854

Der Sohn und spätere Zinngießermeister und Kaufmann Johann Hermann Carl Scheller wird am 13. Februar 1854 während der dritten Ehe des Heinrich Bernhard Carl Scheller mit Elise Christine Scheller, geb. Adler, geboren.

 

Auf der allgemeinen Deutschen Industrie-Ausstellung in München stellt die Firma "Spielwaaren in Zinn- und Compositionsguß, blank und lackiert" aus.

 

Carl Scheller läßt in den beiden Kasseler Zuchthäusern in der Stadtkaserne und an der Fulda und im Zwangsarbeitshaus in Ziegenhain Bleifiguren aus Zinn herstellen und bemalen.

   
1855

Dieselbe Medaille wie 1842 hat Heinrich Bernhard Carl Scheller bei dem elfhundertjährigen Bonifaciusfest zu Fulda zu einer Variation über dasselbe Thema benutzt.

Jacob C. C. Hoffmeister schreibt:

Vorderseite: Innerhalb eines vollen wulstartigen Lorbeerkranzes mit gekreuzten Binden unten und oben die Inschrift WINFRIED BONIFACIUS. | APOSTEL DER DEUTSCHEN. | GEB. IN ENGLAND 680. | PREDIGT DAS EVANGELIUM | IN DEUTSCHLAND 719. | ERBAUET DIE ERSTE KIRCHE | IN HESSEN 732. | STIFTET DAS KLOSTER FULDA 744. | WIRD ERZBISCHOF V. MAINZ 745. | ERMORDET ZU DOCKENBURG 755. | ÜBERTRAGEN VON MAINZ | NACH FULDA 755, | WO | DIE DOMKIRCHE | DESSEN ASCHE BEWAHRT

Darunter in gerader Linie, jedoch mit kleinerer Schrift C. SCHELLER CASSEL.

Rückseite: Die Bildsäule des heiligen Bonifacius mit emporgehobenem Kreuz in der Rechten und mit der Bibel in der Linken. Am Fussgestelle ST BONIFACIUS Unten in Bogen zu den Seiten der Statue W. HENSCHEL -- FEC: 1839.

Äussere Umschrift: VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM

Innere Umschrift: FULDA POST SAECULA XI JUBILAT D. V. JUNII 1855.

Grösse 46  ----- Gegossene Zinnmedaille.

Diese Medaille, welche sich ohnehin nicht sehr durch ihre Arbeit empfiehlt, ist nur eine Umänderung der von Carl Scheller im Jahre 1842 bei der Enthüllung der Bonifaciusstatue zu Fulda ausgegebenen; unter den Münzen der Mitregentschaft vom Jahre 1842 beschriebenen Medaille, von welcher sie sich nur in einigen unerlässlichen Veränderungen hinsichtlich jener und dieser Veranlassung unterscheidet.

Das Ungeeignete der deutschen Inschrift auf dem Avers und der lateinischen auf dem Revers ist zu rügen.

Während der Festlichkeiten zu Fulda wurde dieser Guss auch in vergoldeten und versilberten Exemplaren verkauft.

Der wulstige Lorbeerkranz, welcher auf dem vorliegenden Gepräge des curriculum vitae anstatt der Umschrift umgibt, kann nur als eine Nothhülfe des Formschneiders betrachtet werden, indem er die auf die frühere Bestimmung der Münze gerichtete Umschrift verhüllen mußte und desshalb ein tieferes Eingraben der Form erforderte, ist aber dadurch der alleinige Schmuck dieses Averses geworden und für das Auge viel wohltuender, als die Umschrift um eine Inschrift, welche man immer soviel als möglich vermeiden sollte.

Vorzugsweise tadelnswerth aber ist die Verbindung der arabischen Zahl 1855 mit der lateinischen Umschrift Fulda post saecula XI junilat D. V. junii wobei die römische Jahreszahl MDCCCLV ganz unerlässlich war.

Die kleine Beischrift W. HENSCHEL FEC 1839; bezieht sich natürlich nur auf das von Werner Henschel in jenem Jahre angefertigte Model der für Fulda bestimmten und dort 1842 errichteten Statue und hätte hier von dem Gepräge wegbleiben sollen, da hier die Statue nur höchst nebensächlich ist."

 

Eine weitere Inschriftenmedaille wird von Heinrich Bernhard Carl Scheller gefertigt und sowohl vergoldet und versilbert während der Festtage in Fulda verkauft.

Jacob C. C. Hoffmeister schreibt:

"Vorderseite: Inschrift WINFRIED BONIFACIUS. | APOSTEL DER DEUTSCHEN. | GEB. IN ENGLAND 680. | STIFTET DAS KLOSTER FULDA 744. | WIRD ERZBISCHOF V. MAINZ 745. | ERMORDET ZU DOCKUM 755. | ÜBERTRAGEN NACH FULDA 755 | WO DIE DOMKIRCHE SEINE | ASCHE BEWAHRT. Darunter ein Strich.

Rückseite: FULDA | POST SAECULA | XI IUBILAT | D. V. IUNII | 1855. Unten ein Zweig mit einem sechsblätterigen Röschen in der Mitte. Umschrift: VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM

Größe 26."

   
1858

Der Sohn und spätere unverheiratete Kaufmann und Zinnsoldaten-Fabrikant Konrad Scheller († ca. 1900) wird am 19. August 1858 geboren.

   
1861 Bernhard Friedrich Theodor Scheller stirbt am 5. Juli 1861.
   
1867 Die Martinistraße wird in Oberste Gasse umbenannt.
   
1868

Von 1868 bis 1879 gießen regelmäßig 30 Gefangene im Zwangsarbeitshaus in Ziegenhain für die Firma Carl Scheller Bleifiguren.

   
1870

Auf der Allgemeinen Industrie-Ausstellung für das Gesamtgebiet des Hauswesens in der Kasseler Karlsaue erhält die Firma eine Medaille für verdienstvolle Leistungen.

   
1873

Im Adressbuch steht: "Scheller, Carl, Zinngießermstr., Guß- und Spielwaarenfabrikant, Oberste Gasse 38; Privatwohnung Königsthor 28".

 

Auf der Wiener Weltausstellung stellt die Firma "plastisch ausgeführte historische Militär- und Landschaftsscenen aus Zinn etc." aus.

Im amtlichen Katalog des Deutschen Reiches ist vermerkt: "Gegründet 1847 [sic!]. Zinn- und Zinkgiesserei. Fabrication von Spielwaaren aus Zinn und Composition. Zweiggeschäfte in den Strafanstalten zu Ziegenhain in Hessen und in Engisheim bei Mühlhausen im Elsass.

Geschäftsumsatz 1871 15.000 thlr. [Taler] Absatzgebiet Deutschland und Frankreich. 90 Arb. [Arbeiter], zur Hälfte weibliche." 

   
1878

Der letzte Geschäftsinhaber und Fabrikant Johannes Wilhelm Carl Scheller wird als Sohn des Wilhelm Carl Philipp Scheller und der Emma Scheller, geb. Eckhardt, am 15. März 1878 geboren. Eine Tochter verstirbt jung.

 

Im Zwangsarbeitshaus in Ziegenhain sind u. a. 58 "Bleimalereiarbeiter" für die Firma Carl Scheller beschäftigt.

   
ca. 1882 Das Anwesen Oberste Gasse 38 wird verkauft und damit auch die Verkaufsstelle aufgelöst. 
   
ca. 1895 Der Graveur Andreas Ferner aus Nürnberg arbeitet für die Firma Carl Scheller.
   
1906 Anschrift der Zinnspielwarenfabrik Carl Scheller, Inhaber Wilhelm Scheller, ist Königstor 40.
   
1907 Wilhelm Carl Philipp Scheller stirbt am 22. Mai 1907.
   
1914

Inhaber ist jetzt Johannes Wilhelm Carl Scheller und seine Cousine Auguste Scheller (Tochter des Johann Hermann Carl Scheller).

   
1923 Die Firma Carl Scheller ist das letzte Mal im Adressbuch verzeichnet.
   
1949 Johannes Wilhelm Carl Scheller stirbt am 10. Januar 1949.
   
  Zinnfiguren und Zinnspielzeug:
          Fußbrettchen (Weg)
   
     Packungs- und Figurenbeispiele
   
 

Quellen:

Ich danke Herrn Prof. Dr. Holger Thomas Gräf von der Universität Marburg für seine Hinweise zu den auf dem Etikett abgebildeten Medaillen!

Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844 (Google books)

Amtliches Verzeichniß der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Königreich Preußen und Großherzogthum Posen zur Gewerbe-Ausstellung in Berlin 1844 eingesandten Gegenstände (Google books)

Gewerbevereins-Blatt der Stadt Fürth Nro. 25 u. 26, 1844, Bericht über die Industrieausstellung zu Berlin, XIII. Spielwaaren (Google books) 

Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844, Zweiten Theiles erste und zweite Abtheilung, Berlin 1846

Neue Münchener Zeitung Nr. 105 vom 3. Mai 1854 (Google books)

Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854 (Google books)

Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München 1854 - 10tes Heft (Google books)

Historisch-kritische Beschreibung aller bis jetzt bekannt gewordenen hessischen Münzen, Medaillen und Marken in genealogisch-chronologischer Folge von Jacob C. C. Hoffmeister, zweiter Band, 1857 (Google books) 

Dietmar Peter: Zinnfiguren aus Kassel - Die Geschichte der Offizin Scheller in Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 1987

Hubert Kolling: Die Etablierung von "Kinder-Spiel-Waren-Fabriken" in den kurhessischen "Straf- und Besserungsanstalten" (1848 - 1884) in Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 45. Band, Marburg 1995 

Kassel-Lexikon Band 1 A-K, euregioverlag, Kassel 2009 

Ahnenforschung.net.

Kassel - Die Stadtverwaltung im Internet - Chronik der Jahre 1800 - 1899 (Stand 14.8.2011)

Kirchliches Zinngerät - Sonderausstellungen im Neuen Museum im Alten Renthof in Wolfhagen, Schriften des Vereins Kreisheimatmuseum Wolfhagen, Reihe Forschungen, Band 1, Katalog zur Ausstellung kirchliches und bürgerliches Zinngerät im Altkreis Wolfhagen, Bearbeitung Dirk Bauer, o. D.

   
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