Klemm, Christian August - Waldenburg
   
1643 Johannes (Hans) Klemm wird als Sohn des Bürgers Caspar Klemm in Marienberg/Sachsen am 25. Juni 1643 geboren.
   
1669 Er erlernt den Beruf des Zinngießers, wird in Marienberg Meister und heiratet am 14. November 1669 die Beata Oetterich Retzen (* 25. Mai 1645; □ 2. November 1707).
Das Ehepaar hat mindestens die Söhne Johann Andreas Klemm d. Ä. (* 6. Oktober 1676) und Johann Christoph Klemm (* 6. März 1684).
   
               Stadtzeichen Marienberg und Meisterzeichen des Hans Klemm
   
  Der 1684 geborene Johann Christoph Klemm "bereitete sich zu den Wissenschaften erst in seiner Vaterstadt Marienberg, und hernach 1692 unter dem Rector (Gottfried) Hofmann auf der Schule in Lauban vor. Er kam 1706 auf die Universität zu Leipzig, und widmete sich daselbst der Arzneygelahrtheit."
   
1699 Johann Andreas Klemm d. Ä. erlernt den Beruf des Zinngießers, wird in Marienberg Meister und heiratet am 21. Mai 1699 die Maria Martha Spengler (* 26. Juni 1679; □ 13. September 1731), Tochter des Tuchmachers Hans Spengler in Marienberg.
Das Ehepaar hat mindestens die Söhne Johann Andreas Klemm d. J. (* 1700), Johann Christoph Klemm (* 24. Mai 1711) und Johann Gottfried Klemm (* 24. Oktober 1714).
   
  Der 1711 geborene Johann Christoph Klemm "besuchte unter dem Rector (Johann Georg) Olbricht die Schule zu Marienberg, und bezog hierauf die Universität Leipzig, woselbst er theologischen Wissenschaften oblag. Nach seinem Weggange von Leipzig beschäftigte er sich mit dem Privatunterricht der Jugend. Er war ein guter Tonkünstler und wurde daher Organist bey der Kirche zu St. Petri in Freyberg. In der Ehe lebte er mit Christiana Eleonora, des dasigen Bürgers und Oberältesten des Beutlerhandwerks, Samuel Rabe, jüngsten Tochter und starb 1774."
   
1705 Johannes Klemm wird am 29. März 1705 begraben.
   
1711 Johann Andreas Klemm d. Ä. ist Commun-Cassenvorsteher.
   
1722 Johann Andreas Klemm d. J. erlernt den Beruf des Zinngießers, wird Meister und heiratet am 26. November 1722 die Johanna Charitas Rappe, Tochter des Stadtrichters Johann Christoph Rappe in Sayda.
   
1728 Johann Andreas Klemm d. J. wird am 17. Juni 1728 begraben.
   
1735 Johann Andreas Klemm d. Ä. wird am 16. September 1735 begraben.
   
1737 Johann Gottfried Klemm erlernt den Beruf des Zinngießers, wird in Marienberg Meister und heiratet am 12. November 1737 Johanna Maria Kretschmer, Tochter des Fleischhauers Gottfried Kretschmer.
Das Ehepaar hat zumindest den Sohn Carl Gottfried Klemm d. Ä. (* 23. Juli 1743).
   
1748 Nach dem Tod von Johanna Maria Klemm heiratet Johann Gottfried Klemm am 8. Januar 1748 die Johanne Elisabeth Fischer (* abt 1727 in Neuschönberg/Döbeln; † 25. Oktober 1791 in Marienberg).
Das Ehepaar hat zumindest die Söhne Christoph Hieronimus Klemm (* 5. Dezember 1751) und Christian Friedrich Klemm (* 9. Januar 1763).
   
               Stadtzeichen Marienberg und Meisterzeichen des Johann Gottfried Klemm
   
1763 Carl Gottfried Klemm d. Ä. wird Zinngießer-Meister in Reichenbach/Sachsen und heiratet am 12. Juli 1763 die Christiana Schaarschmidt, Tochter des Maurers Theodor Schaarschmidt.
Das Ehepaar hat mindestens den Sohn Carl Gottfried Klemm d. J. (* 10 April 1767).
   
                        
Stadtzeichen Reichenbach und Meisterzeichen sowie Namensinschrift des Carl Gottfried Klemm d. Ä.
   
1777 Von Januar 1777 bis 5. März 1781 lernt Christian Friedrich Klemm in Marienberg das Zinngießerhandwerk.
Johann Gottfried Klemm
stirbt am 6. November 1777.
   
1780 Christoph Hieronimus Klemm, der Zinngießer gelernt hat und Meister in Marienberg ist, heiratet die Christian Sophia Concordia Christ (* 1755; † ?).
Das Ehepaar hat zumindest die Söhne Carl Heinrich Klemm (* 1782; † 1812),  Christian August Klemm (* 18. März 1784) und Johann Hieronimus Klemm (* 10. Januar 1788) sowie eine Tochter, die 1826 den Zinngießer Johann Georg Dassau in Marienberg heiratet.
   
               Stadtzeichen Marienberg und Meisterzeichen des Christoph Hieronimus Klemm
   
  Der 1782 geborene Carl Heinrich Klemm sen. ist Zinngießermeister in Gera, hat den Sohn Carl Heinrich Klemm jun. (* 1810; † 1890), der auch in Gera Meister ist und den Sohn Carl Ludwig Klemm (* 1841; † 1891) hat, der wiederum Meister in Gera ist.
   
  Meistermarken:

   Carl Heinrich Klemm sen.             Carl Heinrich Klemm jun.             Carl Ludwig Klemm
   
1780 Carl Gottfried Klemm d. J. lernt bei seinem Vater in Reichenbach von 1780 bis 1784.
   
1786 Christian Friedrich Klemm erlangt bei den Marienberger Zunftgenossen das Meisterrecht nach Schellenberg und entrichtet dafür am 8. Juni 1786 an die Stadtkämmerei von Marienberg Gebühren. 
   
               Stadtzeichen Schellenberg und Meisterzeichen des Christian Friedrich Klemm
   
1788 Er heiratet die Marie Christiane Eleonore Wagner.
   
1793 Christian Friedrich Klemm stirbt am 5. November 1793 in Schellenberg.
   
1797 Carl Gottfried Klemm d. J. arbeitet als Meisterstück eine Randschüssel nebst der zugehörigen Form und erlangt am 20. März 1797 vor der Schneeberger Kreislade das Meisterrecht nach Reichenbach.
Er hat zumindest den Sohn Carl August Klemm (* 21. Februar 1806).
   
               Stadtzeichen Reichenbach und Meistzerzeichen des Carl Gottfried Klemm d. J.
   
1796 Carl Gottfried Klemm d. Ä. stirbt am 5. September 1796 in Reichenbach.
   
1802 Christian August Klemm, der das Zinngießerhandwerk erlernt hat, ist bei seinem Vater bis August 1803 "allhier 1 Jahr und 26 Wochen in Arbeit gestanden".
   
1803 Von September 1803 bis April 1804  ist er bei Traugott Friedrich Pilz in Freiberg als Geselle beschäftigt.
   
1807 Christian August Klemm, der jetzt Meister ist, erwirbt am 21. Juli 1807 das Bürgerrecht in Waldenburg.
Er heiratet die Johanna Theresia Wetzel, geb. Beyer, Tochter des Posamentierers Johann August Beyer und Witwe des Waldenburger Zinngießers Christian Gottfried Wetzel († 4. Januar 1806), dessen Werkstatt er übernimmt und weiterführt.
Das Ehepaar hat die Kinder Auguste Wilhelmine Klemm (* 5. Januar 1808; † 11. Oktober 1808), Karl Heinrich Klemm (* 20. Mai 1810; † 11. Juli 1870 in Weimar), Carl Eduard Klemm (* 18. Juli 1812) und Karl Friedrich Klemm (* 25. Januar 1815; † 20. Juni 1858 in Wien). Die Witwe Johanna Theresia Wetzel bringt den am 23. September 1801 geborenen Sohn Friedrich Wilhelm Wetzel mit in die Ehe.
   
                        
Stadtzeichen Waldenburg und Meisterzeichen sowie Namensinschrift von 1840 des Christian August Klemm
   
1812 Der 1788 geborene Johann Hieronimus Klemm wird in Marienberg Meister am 23. Mai 1812.
   
1817 Carl August Klemm lernt bei seinem Vater in Reichenbach von 1817 bis 1821.
   
1822 Christoph Hieronimus Klemm stirbt am 19. Dezember 1822 in Marienberg.
   
1825 Friedrich Wilhelm Wetzel erwirbt am 13. Juni 1825 das Bürgerrecht, ist  Meister und gründet eine eigene Zinngießerwserkstatt in Waldenburg.
   
1827 Carl August Klemm erlangt am 11. April 1827 vor der Schneeberger Kreislade das Meisterrecht nach Reichenbach.
   
1832 In Reichenbach ist Carl August Klemm Zugführer bei der Communalgarde.
   
1835 Carl Gottfried Klemm d. J. stirbt am 28. Mai 1835 in Reichenbach.
Carl Eduard Klemm schreibt in sein Tagebuch unter dem Samstag, den 5. Dezember 1835: "Früh 18 Hähne zusammengelötet, nach Tisch hab ich Spielzeich gegoßen bis Abend 8 Uhr, Kunstreiter Infandrie u. Gavallerie. Abend zu Hause."
   
1841 Christian August Klemm stirbt am 2. Mai 1841 in Waldenburg.
Sein Sohn Carl Eduard Klemm übernimmt die Werkstatt, erwirbt am 4. August 1841 das Bürgerrecht und erlangt im selben Monat vor der Leipziger Kreislade das Meisterrecht.
Von 1865 an hat er auch mit den Stadtstempeln des Friedrich Wilhelm Wetzel (Sohn des Christian Gottfried Wetzel) gezeichnet.
Er heiratet die Emma Amalia Posern (* 16. September 1819 in Limbach/Sachsen; † 12. Januar 1878 in Waldenburg).
Das Ehepaar hat die Kinder August Eduard Klemm (* 7. September 1845), Mina Klemm (* 4. Mai 1847; † ?), Amalie Minna Klemm (* 26. März 1848; † 2. Juni 1898), Karl Ernst Klemm (* 8. Juni 1850; † ? - erlernt das Zinngießerhandwerk und gründet 1880 eine Zinngießerei in St. Petersburg), Emma Maria Klemm (* 24. Januar 1852; † ?), Franz Paul Klemm (* 22. Juli 1853; † ? - erlernt das Zinngießerhandwerk und gründet ca. 1885 eine Zinngießerei in Kiel), Karl Heinrich Klemm (* 25. Oktober 1856; † ?) und Karl Hugo Klemm (* 26. Januar 1858; † ?).
   
1842 Am 18. März 1842 wird Christian August Klemm als Eigentümer der Schloßstraße 3 (heute Peniger Straße 3) - Wohnhaus und Garten - in das Flurbuch von Waldenburg eingetragen.
   
1850 Auf dem Grundstück Schloßstraße 3 wird ein Hintergebäude errichtet.
   
1856 Carl August Klemm stirbt am 13. Juni 1856 in Reichenbach.
   
1859   
Anzeige des Carl Eduard Klemm in der Beilage zu Nr. 156 der Allgmeinen Zeitung vom 5. Juni 1859
   
1863 Auf der Ausstellung von kirchlichen Kunst- und Gewerbserzeugnissen in Hohenstein bei Chemnitz wird ein "in Zinn wacker und ausgeführtes Taufbecken" bzw. "eine trefflich gearbeiteteTaufschüssel nebst Kanne" von Carl Eduard Klemm aus Waldenburg besonders beachtet.
   
1864
Anzeige in der Allgemeinen deutschen Arbeiter-Zeitung Nr. 75 vom 5. Juni 1864
   
  Friedrich Wilhelm Wetzel stirbt am 12. Dezember 1864.
   
1866 In der Deutschen Industrie-Zeitung Nr. 38 vom 20. September 1866 steht unter Chemnitz, 14. September (Findeisen's Ausstellung VI.):
Meisterstücke in ihrer Art sind die großen Zinnarbeiten von Ed. Klemm, Zinkkesselfabrikant in Waldenburg, ein im Lichten ca. 1,4 m langer, 0,86 m weiter und 1 m hoher Zinnkessel mit kupfernem Boden und 0,3 m breitem Rand (Preis 420 Thlr.), ein 0,6 m hoher Kessel von Engl. Zinn von 0,72 m Durchmesser mit 0,16 m breitem Rand (Preis 100 Thlr.) und ein Dampffaß mit Zinneinschiebern von 2,06 m Länge, 0,95 m Breite und 0,8 m Höhe (Preis 330 Thlr.)
   
1871 August Eduard Klemm hat Liddy Elisabeth Resch (* 15. Februar 1845 in Waldenburg; † ?) geheiratet.
Das Ehepaar hat die Kinder Doris Elisabeth Klemm (* 7. Mai 1871; † ?), Richard Eduard Klemm (* 13. September 1873) und Toni Gertrud Klemm (* 6. November 1877; † ?). 
   
1890 Carl Eduard Klemm stirbt am 6. April 1890 in Waldenburg.
Sein ältester Sohn August Eduard Klemm übernimmt die Werkstatt.
   
 
Preisliste für Menagen (um 1900)
   
1896 Auf der Ausstellung des Sächsischen Handwerks und Kunstgewergbes 1896 in Dresden beteiligt sich August Eduard Klemm mit Kaffee- und Teeservice, Menagen, Gemässe und Wärmflaschen.
   
 
Anzeige im Ausstellungs-Katalog (Gemässen = Litermaße)
   
1904 Richard Eduard Klemm ist ab 21. März 1904 Hausbesitzer der Liegenschaft Weinkellergasse 5 (abgerissen Mitte Oktober 2013), die er von der Witwe Henriette Wilhelmine Jäh gekauft hat und ist verheiratet mit Minna, geb. Schettler (* 15. Mai 1881 in Lößnitz). Das Ehepaar hat die Tochter Klara Klemm (* 24. Februar 1890 in Waldenburg);
Die Tochter zieht am 16. Juni 1904 nach Glauchau und heißt nach Heirat Klara Hering.
   
  August Eduard Klemm bekommt auf einer Ausstellung in Glauchau eine goldene Medaille für seine Erzeugnisse.
   
1912 Richard Eduard Klemm legt in Chemnitz die Meisterprüfung ab und ist ab dem 1. Juli 1912 Zinngießermeister.
Ab November führt er die Metallwarenfabrik zusammen mit seinem Vater als Gesellschafter.
   
1915 August Eduard Klemm, der nun als "Metallwarenfabrikation und Vernickelungsanstalt" firmiert, möchte sein Werkstattgebäude in der Schloßstraße 3 (heute Peniger Straße 3) modernisieren und bittet den Stadtrat von Waldenburg um baldige Genehmigung.
   
     Brief bzw. Antrag vom 15. Dezember 1915
   
1923 Zinngegenstände werden nicht mehr verkauft. Im Angebot sind keramische Figuren und Zierteller sowie Fotoartikel und Fotoapparate.
   
1926 Richard Eduard Klemm, der letzte Zinngießer in Waldenburg, beendet seine Tätigkeit in der Werkstatt an der Peiniger Straße 3.
Er wird Teilhaber der "Princeß-Lichtspiele", dem ersten Kino in Waldenburg.
Die Firma wird in der Gewerbesteuerakte  als "Metallwarenfabrikation und Kohlenhandlung" bezeichnet.
   
1927 Jetzt ist sie in der Gewerbesteuerakte als "Zinngießerei & Metallwarenfabrikation" aufgeführt und in der Bilanz vom 31. Dezember 1927 wird der Kinobetrieb erwähnt.
   
1928 August Eduard Klemm stirbt.
   
1931 Die Steuererklärung für das Jahr 1931 bezeichnet das Gewerbe als "Lichtspieltheaterbesitzer Richard Klemm"
   
1932 Richard Eduard Klemm bittet den Stadtrat von Waldenburg um Erlaß der Gewerbesteuer für das Rechnungsjahr 1931.
   
     Brief bzw. Gesuch vom 27. April 1932
   
1941 Der Kinobetrieb der "Princeß-Lichtspiele" wird aufgegeben.
   
1952 Eigentümer des Anwesens Schloßstraße 3 ist nun Hans-Werner Klemm (offensichtlich ein Sohn des Richard Eduard Klemm).
   
1958 Richard Eduard Klemm stirbt.
   
Die bei Sander angegebenen Bergmannsleuchter "Die wahrscheinlich ältesten wurden bereits 1672 vom Marienberger Gießer Christoph Hieronimus Klemm für die Kirche in Zöblitz bei Marienberg angefertigt" sind nach Sparmann und Obst nach den auf den Sockeln eingeschlagenen Meistermarken und der Stadtmarke von dem Marienberger Zinngießer Michael Jahn, der auch bei Hintze im Werk für Sachsen unter Nr. 914 verzeichnet ist.
   
  Ein Teil der Formen der Zinngießerfamilie Klemm wurden nach Auflösung der Zinngießerei an den Zinngießermeister Wiedamann in Regensburg verkauft.
   
  Zinnspielzeug und Zinnfiguren:
nicht bekannt
   
  Quellen:
Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band I (Sächsische Zinngießer), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931
ancestry (öffentlicher Familienstammbaum Zschachlitz)
Kleine Bruchstücke zum Versuch einer Gelöehrtengechichte von gebohrnen Marienbergern, Freyberg 1806 (Google books)
H. E. F. von Rostitz Drzewiecki: Die Communalgarden des Königreichs Sachsen, Dresden 1832 (Google books)
Beilage zu Nr. 156 der Allgemeinen Zeitung vom 5. Junius 1859 (Google books)
Bericht über die im Juli 1863 in Hohenstein bei Chemnitz stattgefundene Ausstellung von kirchlichen Kunst- und Gewerbserzeugnissen (Google books)
Allgemeinen deutschen Arbeiter-Zeitung Nr. 75 vom 5. Juni 1864 (Google books)
Deutsche Industrie-Zeitung Nr. 38 vom 20. September 1866 (Google books)

Katalog für die Ausstellung des Sächsischen Handwerks und Kunstgewerbes 1896 in Dresden (Google books)
Dieter Nadolski: Altes Gebrauchs-Zinn, Edition Leipzig 1983
Thomas Schürmann: Erbstücke, Stade 2002
Waldenburger Stadtbpte Nr. 10/2012 vom 7.11.2012
Wolf-Peter Sander: Vom Erz zur Zinnfigur - Aus der Geschichte der Zinnfiguren in Südwestsachsen. edition bohemica, 2013
Bernd Sparmann / Fritz Jürgen Obst: Bergmanns-Leuchter, Verlag der Kunst Dresden 2015
Ich danke Ulrike Budig vom Archiv Museum-Naturalienkabinett Waldenburg für den Hinweis zu den Tagebüchern des Carl Eduard Klemm (Juli 2013) sowie Fanny Stoye für den Scan aus dem Eintrag vom 5. Dezember 1835 (Oktober 2020)
Kreisarchiv Zwickau BA Wabu A 108, Peniger Straße 3, Wabu I 2373, Wabu I 1548 Einwohnerverzeichnis 1844, Wabu I 1549 Einwohnerverzeichnis 1855, Wabu I 1560 Einwohnerverzeichnis 1861, Wabu I 1551 Einwohnerverzeichnis 1871, Wabu I 1534 Einwohnerverzeichnis 1890, Besitzstandsbuch Flur Waldenburg, Flurbuch Waldenburg Abt. Stadt und Nachträge zum Flurbuch Waldenburg, Stadt (Kopien vom 17.10.2013)
Ich danke Holger Plänitz sehr herzlich für die Recherche!
   
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