Haselbach, Johann Ludwig Theodor - Berlin
Piepenbrinck (Piepenbrink, Piepenbring, Papenbrink), F. W. - Berlin
   
1818 Johann Theodor Ludwig Haselbach wird am 8. Januar 1818 als Sohn des Gastwirtes Theodor Haselbach in Liegnitz geboren.
   
1827

Der Zinngießer F. C. Piepenbrinck tritt dem Berliner Zinngießergewerk bei und ist im Berliner Adressbuch erstmalig in der Friedrichstraße 38 verzeichnet.

   
1830 Neue Anschrift ist Friedrichstraße 58
   
1834 Johann Theodor Ludwig Haselbach beendet seine Zinngießerlehre und ist Geselle in Liegnitz.
   
1836

F. C. Piepenbrinck ist verstorben. Sein Sohn F. W. Piepenbrinck (bzw. Piepenbring) ist als Zinngießer unter der Friedrichstraße 58 vermerkt.

   
1842

Neue Anschrift des Zinngießers und Zinnwaarenhändlers F. W. Piepenbrinck ist die Französische Straße 23.

Am 17. März 1842 wird Johann Theodor Ludwig Haselbach Zinngießermeister in Berlin. Er heiratet Karoline Friederike Emilie Hennig.

Das Ehepaar hat vier Kinder: Carl Friedrich Theodor Constantin Haselbach (* 29. März 1843; getauft 23. April 1843,

Auguste Emilie Constanze Haselbach (*20. Dezember 1844; getauft 12. Januar 1845), Hedwig Emilie Auguste Haselbach (* 15. Oktober 1846; getauft 6. Dezember 1846) und Hedwig Constanze Auguste Haselbach (* 9. Januar 1853; getauft 13. Februar 1853)

   
1843

F. W. Piepenbrinck ist jetzt Eigentümer des Anwesens Französische Straße 23.

Der Zinngießer Johann Theodor Ludwig Haselbach ist in der Mittelstraße 20 gemeldet.

   
1844

Er zieht in die Friedrichstraße 150 um.

Auf der allgemeinen deutschen Gewerbe-Ausstellung zu Berlin stellt Johann Theodor Ludwig Haselbach, Zinngießer in Berlin, verschiedene Zinnverzierungen zu Goldleistenrahmen aus.

Die Ausstellungsstücke werden "rücksichtlich der Zeichnung und des scharfen Gusses" lobend erwähnt.

Er hat außer diesen Verzierungen für Goldleisten und Spiegelrahmen noch 22 Schachteln mit verschiedenen äußerst sauber gearbeiteten Zinnspielsachen eingeliefert. Dieselben sind zwar teurer als andere ausgestellte Fabrikate "aber auch ungleich gefälliger in der Erfindung wie in der Ausführung, und so werden sie neben diesen immer ihre Liebhaber finden." 

   
1846 Seine neue Anschrift ist die Mittelstraße 47.
   
1847

Johann Theodor Ludwig Haselbach ist in der Mittelstraße 10 und in der Friedrichstraße 89b gemeldet.

Er tritt dem Berliner Zinngießergewerk bei.

   
1848

Jetzige Anschrift ist nur noch Mittelstraße 10. Der Graveur H. Wildt († 1879) arbeitet bei ihm.

 

In der königlich priviligirten Berlinischen Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen wird am 16. Januar 1848 folgende Bekanntmachung veröffentlicht:

"Das heute Abend nach langen Leiden erfolgte Ableben unseres innig geliebten Gatten und Vaters, des Zinngießermeisters F. W. Piepenbrink, in einem Alter von 49 Jahren, zeigen hiermit, um stille Theilnahme bittend, allen Freunden und Bekannten tief betrübt an - die Hinterbliebenen.

Die Beerdigung findet den 20., Mittags 1 Uhr, von der Französischen Straße No. 23 aus, statt."

   
1849

Eigentümerin des Hauses Französische Straße 23 ist nun die Zinngießer- und Zinnwarenhändler-Witwe Piepenbrinck (Piepenbrink), geb. Krebs.

   
1850

In der Mittelstraße 10 ist nun Johann Theodor Ludwig Haselbach, vorm. Papenbrink [sic!], Zinngießer, gemeldet. Sein Neffe Carl Friedrich Haselbach (*9. Juni 1837 in Liegnitz) geht bei ihm in die Lehre.

   
1851 Er zieht in die Französische Straße 23 um
   
1852 Er wird zum Mitglied der Innungs-Prüfungs-Commission für Zinngießer erwählt.
   
1853

Johann Theodor Ludwig Haselbach firmiert jetzt als Zinngießer und Spielwarenfabrikant in der Französischen Straße 23.

   
     Werbung Adressbuch 1853
   
1854

Johann Theodor Ludwig Haselbach ist Zinngießer, Verfertiger chirurgischer Spritzen und Zinnspielwarenfabrikant.

   
1855

Auf der zweiten Pariser Weltausstellung stellt er Spielsachen und Bijouterien von Zinn aus und bekommt eine "Ehrenvolle Erwähnung".

In seinen Briefen aus Paris vermerkt Georg Schirges: "Von besonderer Schönheit sind die den hannöverischen gleichkommenden Zinnfiguren von Th. Hasselbach [sic!] in Berlin."

 

Der Neffe Carl Friedrich Haselbach wird im April 1855 Jungmeister. 

   
     Werbung Adressbuch 1855
   
1856    Werbung Adressbuch 1856
   
    
Etikett mit Firmenzeichen und der Preis-Medaille von 1855 (Foto Earl Jorgensen)
   
           
Figurenpackung (Foto ebay)
   
1857

Am 16. August 1857 wird er Prüfungscommissar für das Zinngießerhandwerk.

Der Graveur H. Wildt ist nicht mehr bei ihm beschäftigt.

   
     Werbung Adressbuch 1857
   
1858 Adolph Hugo Klingmüller (Klinckmüller), ein Sohn des Heinrich Adolph Klingmüller († 19. August 1850), der ursprünglich aus Cottbus stammt, erlernt bei ihm bis 1863 das Zinngießerhandwerk.
   
1860

Carl Friedrich Theodor Constantin Haselbach beendet am 1. April 1860 seine Zinngießerlehre, die er bei seinem Vater absolviert hat.

   
1861

Er legt am 7. Januar 1861 seine Gesellenprüfung ab und wandert nach Carlstadt in den USA aus.

 

Nach dem Kauf des Anwesens Kronenstraße 52 verlegt Johann Theodor Ludwig Haselbach seine Wohnung und Produktion dorthin.

   
1862

Sein Bruder Friedrich Wilhelm Haselbach (* 1. Dezember 1829) absolviert bei ihm vom 1. April 1862 bis 1. April 1866 die Zinngießerlehre.

   
     Werbung Adressbuch 1862
   
1863    Werbung Adressbuch 1863
   
1866

Friedrich Wilhelm Haselbach besteht am 18. Februar 1866 die Gesellenprüfung.

Ein Ludwig Carl Haselbach (*8. April 1847 in Groß-Schweinern in Schlesien) beendet seine bei Johann Theodor Ludwig Haselbach absolvierte Lehrzeit. 

   
1867

Johann Theodor Ludwig Haselbach  wohnt nun in der Kochstraße 9, seine Fabrik ist weiterhin in der Kronenstraße 52.

Friedrich Wilhelm Haselbach wohnt in der Markgrafenstraße 93.

   
1868

Friedrich Wilhelm Haselbach, jetzt Kaufmann und Fabrikant von Zinnwaaren, übernimmt die Firma J. T. Haselbach in der Kronenstraße 52.

Er ist mit Pauline Emilie Therese Krafft verheiratet.

   
1869

Friedrich Wilhelm Theodor Haselbach, Sohn von Pauline Emilie Therese und Friedrich Wilhelm Haselbach, wird am 10. Februar 1869 geboren.

   
1870

Er wohnt in der Neuenburgerstraße 38 III.

Johann Theodor Ludwig Haselbach wohnt als Rentier weiterhin in der Kronenstraße 52; er ist immer noch Eigentümer des Anwesens.

   
1871

Friedrich Wilhelm Haselbach leitet die Firma J. Theodor Haselbach, deren Eigentümer jetzt August Krafft ist.

August Krafft ist der Schwager der Schwester von Johann Theodor Ludwig Haselbach.

   
1872

Der nunmehrige Essigfabrikant Friedrich Wilhelm Haselbach wohnt immer noch in der Neuenburgerstraße 38 III; das Geschäftslokal seiner Firma ist in der Jerusalemerstr. 37.

Die Zinn- und Zinnspielwaren- und (chirurgische) Spritzenfabrik J. Theodor Haselbach, Inhaber August Krafft, produziert nach wie vor in der Kronenstraße 52.

   
1873

Der Rentier Johann Theodor Ludwig Haselbach kauft das Anwesen Louisen-Ufer 22 und wohnt dort im 1. Stock.

   
1874

Friedrich Wilhelm Haselbach zieht mit Essig-Fabrik, Salz-Depot und Niederlage von echtem Nordhäuser Korn in die Waldemarstraße 32.

   
1875

Er ist nun Eigentümer des Anwesens Waldemarstraße 32.

Die Fabrik J. Theodor Haselbach, Inhaber August Krafft, stellt Zinnwaren, Zinnspielwaren, chirurgische Spritzen, Lazareth- und Wirtschaftsgegenstände etc. her.

   
1876

Inhaber der Essig-, Sprit- und Weinessig-Fabrik mit Haupt-Salz-Depot des Friedrich Wilhelm Haselbach ist R. Winckler, nach wie vor in der Waldemarstraße 32.

   
1878

Neuer Inhaber der Firma Friedrich Wilhelm Haselbach ist C. Hüttmann, der die Fabrik in die Waldemarstraße 10a verlegt.

   
1879

Johann Theodor Ludwig Haselbach heiratet in zweiter Ehe die Friederike Sophie Henriette Zillmann, verw. Gundlach, Tochter des Metallwarenhändlers Ludwig Zillmann.

   
1880 Der Sohn Paul Theodor Haselbach wird am 16. November 1880 geboren.
   
1881 Friedrich Wilhelm Haselbach wohnt als Rentier in der Schlegelstraße 3 III.
   
1883 Er zieht in die Mohrenstraße 45 IV um.
   
1884

Neue Anschrift ist die Fischerstraße 10 III.

Johann Theodor Ludwig Haselbach zieht ab 1. April 1884 in die Oranienstraße 108 II.

   
1887

Friedrich Wilhelm Haselbach betreibt ein Bank-Kommissions-Geschäft für Hypothek und Grundbesitz und ist Vertreter hiesiger und auswärtiger Bank-Institute für Real-Kredit in der Fischerstraße 10 III.

Der Rentier Johann Theodor Ludwig Haselbach zieht am 1. April 1887 in die Markgrafenstraße 78 I.

   
1890 Anschrift von Johann Theodor Ludwig Haselbach ist jetzt Luckauerstraße 4 E.
   
1892

Inhaber der Firma J. Theodor Haselbach, Fabrik für Zinnwaren, Zinnspielwaren, chirurgische Spritzen, Lazareth- und Wirthschaftsgegenstände in der Kronenstraße 32 Pt. ist Paul Mentz.

Friedrich Wilhelm Haselbach ist im Adressbuch nicht mehr aufgeführt.

   
1893 Die ca. 6000 Gußformen werden an die Firma Rieche verkauft.
   
1894 Die Firma J. Theodor Haselbach ist im Adressbuch nicht mehr verzeichnet.
   
1896 Johann Theodor Ludwig Haselbach zieht in die Baerwaldstraße 60 II.
   
1900 Er wohnt jetzt in Charlottenburg, Krummestraße 63 II.
   
1905 Carl Friedrich Theodor Constantin Haselbach stirbt am 21. Juni 1905 in den USA.
   
1908

Der Rentier Johann Theodor Ludwig Haselbach, letztmalig im Adressbuch unter Schöneberg, Hedwigstraße 7 Pt. eingetragen, stirbt am 11. März 1908.

   
1917 Friedrich Wilhelm Theodor Haselbach stirbt am 6. April 1917.
   
1926 Friedrich Wilhelm Haselbach stirbt am 1. Januar 1926.
   
1935

In "Der Standhafte Zinnsoldat" wird folgender Artikel veröffentlicht:

Ein Beitrag zur Geschichte der Zinnfiguren. In der "Kreuzzeitung" v. 12.2.35  finden wir nachstehenden Artikel, den wir der Allgemeinheit zugänglich machen wollen:

Seit wann spielen Jungen mit Soldaten?

Mit lebhaftem Interesse habe ich dem Artikel "Seit wann spielen Jungens mit Soldaten" entnommen, daß Sie das Populärwerden von Zinnsoldaten auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurückführen und in diesem Zusammenhang den Coburger Meister Heinz Hilpert erwähnen, dessen Namen mir bisher unbekannt war.

Dieses Thema ist für mich insofern von Interesse, als mein Vater, J. Th. Haselbach (1818/1908) - ich stamme aus zweiter Ehe [der Sohn Paul Theodor Haselbach] - für sich die Erfindung der flachen Zinnsoldaten in Anspruch nahm. Alte Berliner entsinnen sich noch sehr gut aus ihrer Jugendzeit des damals überall bekannten Ladens Kronenstraße Nr. 52, der die Front des damals meinem Vater gehörenden Grundstücks einnahm und in dem in der Adventszeit schon in den Jahren ungefähr 1861 (das Geschäft bestand unter den Nachfolgern bis 1892 an gleicher Stelle) Spielwarenausstellungen stattfanden, über deren Reichhaltigkeit eine noch in meinem Besitz befindliche Preisliste aus dem Jahre 1892 Aufschluß gibt. Von den 4 Großquartseiten dieser Liste sind zwei restlos von Spielwaren und hiervon wiederum der größere Teil von Soldaten aller

erdenklicher Waffengattungen und Nationen in Anspruch genommen. Die Herstellung dieser Zinnsoldaten (Flachrelief) war nur durch eine Sonderlegierung ermöglicht, die im Geheimverfahren hergestellt wurde.

Wenn von Interesse stelle ich diese Liste gern zur Verfügung, auch eine Darstellung des Fabrikgrundstücks Kronenstraße 52 (zwischen Charlotten- und Markgrafenstraße) ist noch vorhanden, sowie Lehrbrief (Liegnitz 1834), Gesellenschein (Dresden 1834), Arbeitsbuch (Paris 1819),  Berliner Bürgerbrief 1842 u. a. mehr.

Eine leider nur dürftige Jagdgruppe aus der Werkstatt meines Vaters befindet sich im Märkischen Museum (Ermlerhaus) und ist auch unter Namensnennung im Katalog erwähnt. Auch die halbseitigen Inserate aus den Berliner Adreßbüchern seit 1854 sind recht interessant.

   
1945 Paul Theodor Haselbach stirbt am 8. April 1945.
   
 

Figuren:

Piepenbrinck:

Czeguhn und Schraudolph schreiben: "Von Piepenbrinck kennen wir Figuren in der 70-mm-Größe, Preußische Gardelandwehr um 1840 darstellend.  

Siginiert ist in der erhaltenen Gruppe mit vollem Namenszug "Piepenbrinck" der Offizier, dazu gesellen sich unsigniert ein Trompeter und sechs

Mannschaften. Die Figuren tragen den bis 1843 üblichen Waffenrock und hohe Pickelhauben."

 

Haselbach:

Hampe schreibt: "Besonders beliebt und bekannt war seine Parade Friedrichs des Großen, der der Gedanke des Vorbeimarschs der Reiterei:  

Gardes du Corps, Kürassiere, Dragoner, Grenadiere zu Pferd, Husaren, reitende Artillerie, zugrunde lag, während die Infanterie: Grenadiere, Füsiliere,

Musketiere, Jäger, in langer Front aufmarschiert sein sollte. Von Zuschauern, auch Vertretern fremder Staaten, waren zwölf verschiedene Formen

vorhanden. Daneben waren seine Kreuzzüge, sein Dreißigjähriger Krieg, Wallensteins Lager, die Schlachten in Indien und Mexiko, Napoleons

Soldaten und die Kämpfe mit dem großen Korsen, der Krimkrieg, die Nubier mit Tierkarawane, die Schlacht bei Wörth und manches andere, welches

alles in Pappkästen mit einem großen H in der Mitte der Etikette zur Versendung kam, sehr geschätzt."

   
                     
  Gruppen von Dragonern des 7. Liniendragonerregiments aus der Serie Napoleons Soldaten
   
  Sigel:
     Johann Theodor Ludwig Haselbach                                       H. Wildt
   
  Fußbrettchen (Weg):
 
   
 

Quellen:

Adressbücher Berlin (Zentral- und Landesbibliothek Berlin online)

Amtliches Verzeichniß der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Königreich Preußen und Großherzogthum Posen zur Gewerbe-Ausstellung in Berlin 1844 eingesandten Gegenstände (Google books)

Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1844, Verlag von Karl Reimarus, Berlin 1846 (Google books)

Journal für Metallarbeiter jeder Gattung, 2. Band, Weimar 1848 (Google books)

Die zweite Welt-Ausstellung mit besonderer Berücksichtigung der Deutschen Industrie - Briefe aus Paris von Georg Schirges, Verlag von Heinrich Keller, Frankfurt a. M. 1855 (Google books)

Amtlicher Bericht über die Allgemeine Pariser Ausstellung im Jahre 1855, Berlin 1856 (Google books)

Königlich priviligirte Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen (Google books)

Theodor Hampe: Der Zinnsoldat - ein deutsches Spielzeug, Verlag Herbert Stubenrauch, Berlin 1924

Der Standhafte Zinnsoldat - Nachrichten für Liebhaber der Zinnfigur, Joachim Ritter, Markkleeberg b. Leipzig, 8. Jahrgang 1935

Paul Ernst Rattelmüller: Zinnfiguren - Die Welt in der Spanschachtel, Süddeutscher Verlag München 1971

Gerhard Hellwig: Vierzig Jahre Berliner Zinnfiguren Werner Scholtz 1934-1974, Berlin 1974

Hans H. Roer: Bleisoldaten, Callwey Verlag München 1981

Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 1987

Erhardt Schraudolph: "Zopfzeit, Befreiungskriege und Gesellschaftsgarten - Zinnfiguren zwischen Aufklärung und Restauration" in 75 Jahre Deutsches Zinnfigurenmuseum - Geschichte der Zinnfigur - Geschichte mit Zinnfiguren, Freunde der Plassenburg e. V. 2004

Klaus Gerteis/Wolfgang Mössner: 75 Jahre Deutsches Zinnfigurenmuseum, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 2004

Gerhard Söhlke - Musterbuch für Spielzeug und Zinnfiguren - Berlin, um 1856, Verlag H. M. Hauschild GmbH., Bremen 2009

Wolf-Rüdiger Bonk: "Grabstätten der alten Berliner Zinnfigurenhersteller Haselbach und Söhlke" in Die Zinnfigur Heft 5/6 2011 (Ich danke Wolf-Rüdiger Bonk sehr herzlich für den Hinweis!)

Wolf Rüdiger Bonk: Zinnfiguren aus Berlin und Umgebung,Zeughaus-Verlag GmbH., Berlin 2012

   
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