Catel, Pierre Frédéric (Peter Friedrich) - Berlin
   
1653

Daniel Catel, der zu den hugenottischen [protestantischen] Glaubensflüchtlingen gehört, den in Preußen sogenannten Réfugiés, wird um diese Zeit geboren († 3. März 1718).

Er heiratet die Jeanne Colas (* ca. 1655; † 29. April 1700).

Er hat sein Geschäftslokal in Berlin auf dem Mühlendamm und wird 1690 zum Hofzinngießer ernannt.

   
1704

Von den neun Kindern heiratet der zweitälteste Sohn François (Franz) Catel (* 1677 in Sedan; † in Stargard/Pommern) 1704 die Tochter des Pastors von Stargard Marie Ester Rocard (* 1685 in Lixheim/Elsass; † in Stargard).

Von den drei Kindern, die dieses Ehepaar hat, heiratet Ernest Louis (Ernst Ludwig) Catel (* 1715; † 14. Dezember 1796) in Stargard die Marie Anne Gery (* 1708; † 9. Juli 1771) und zieht später nach Berlin.

   
1747

Das Ehepaar hat drei Kinder. Eines davon ist Pierre Frédéric (Peter Friedrich) Catel, der 1747 noch in Stargard geboren wird.

   
1772

Er wohnt in Berlin in der Mittelstraße im Friotschen Haus und ist Assessor am Französischen Untergericht.

   
1774

Am 30. Oktober 1774 heiratet er in Berlin die 17jährige Elisabeth Wilhelmine Rousset (* 1757; † 1800), 17jährige Tochter des Berliner Kaufmanns François (Franz) Rousset und der Marie Elisabeth Gervaisot.

Das Ehepaar hat drei Kinder: Louis Frédéric (Ludwig Friedrich) Catel (* 20. Juni 1776; † 19. November 1819), der später als Architekt berühmt wird, François Louis (Franz Ludwig) Catel (22. Februar 1778; † 19. Dezember 1856 in Rom), der als Maler und Stecher berühmt wird und Françoise (Franziska) Henriette Catel (* 28. Februar 1781; † 18. Juli 1781).   

   
1779 Peter Friedrich Catel beschäftigt sich in seiner Freizeit mit feinmechanischen Konstruktionen wie Planetarien, Globen, Thermometer und ähnlichem.
Ferdinand Schade († 1857) schreibt in seinem Uhrmacher-Lexikon von 1855 u. a.: "So erfand Catel in Berlin um 1779 eine sich selbst bewegende Erdkugel, welche Monate, Tage und Stunden anzeigt, sich alle 24 Stunden um ihre Axe dreht und zugleich durch eine doppelte Bewegung ihrer Pole nach Norden und Süden um 23 1/2 Grad declinirt, nach dem Verhältniß, wie die Sonne sich dem Aequator nähert oder sich von ihm entfernt; sie zeigt die Zeit eines jeden Orts und die Mittagslinien auf dem Erdboden an und braucht nur alle acht Tage aufgezogen werden."
   
  Christoph Friedrich Nicolai (* 1733; † 1811) schreibt in seiner Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz im Jahre 1781 u. a.: "Ich fand bey einem Uhrmacher in Berlin einen fertigen Wegmesser, aber so unvollkommen, daß er zerbrechen mußte, sobald der Wagen zurückgezupft ward. Ich zog nun Herrn Catel zu Rathe, einen Kaufmann, der eine trefliche mechanische Erfindungskraft hat. Ich berufe mich deßhalb nur auf die von ihm verfertigte bewegliche Erdkugel, welche die tägliche und jährliche Bewegung der Erde anzeigt, und die Herr Castillon der Vater in den Mémoires de l'Academie de Berlin vom Jahre 1779. S. 305. u. ff. beschrieben hat. Herr Catel hatte die Gefälligkeit, für mich ein neues Instrument dieser Art zu erfinden, und ließ es von Herrn Peter Friedrich Blasius Droz machen, der in der hiesigen Königl. Uhrfabrik arbeitet. Er ist ein Neffe und Lehrling Hrn. Peter Jaquet Droz zu Chaux la Fond, des Vaters der beiden Herren Jaquet Droz, deren künstliche Automaten im Göttingischen Taschenbuche vom Jahre 1780 beschrieben sind. Dieses Instrument hat seinem Endzwecke sehr genau entsprochen."
   
     Beschreibung des Catelschen an einen Wagen angebrachten Wegmessers
   
  Weiter schreibt Christoph Friedrich Nicolai noch: "Auch ließ mir Herr Catel einen von ihm erfundenen und selbst verfertigten Schrittzähler ab. Er hat nicht, wie der Hohlfeldische fünf Scheiben und Weiser, sondern nur eine Scheibe, und auf derselben drey Zeiger. Der erste zeigt bis 100 Schritt, der zweyte bis 1000 Schritt, und der dritte bis 20.000. Das Instrument wird mit einem Haken rechts an dem Bunde der Beinkleider befestigt, und es gehet von demselben eine seidne Schnur längs dem Schenkel, welche in der Gegend des Knies an die Beinkleider mit einer gebogenen stählernen Spitze befestigt ist. Bey jedem Schritt zeigt der erst Zeiger zwey, weil der Schritt, den der linke Fuß macht, sonst nicht angemerkt würde. Dieses Instrument hat uns besonders auf einer Reise zu Fuß, durch einige Gegenden der Schweiz nützliche Dienste gethan."
   
1780

Er übernimmt den Nürnberger-Waren-Laden des Kaufmanns Bardin in der Brüderstraße No. 2. [Bardin hat bisher mit "Nürnberger Waaren in Meßing, Elfenbein, Zahlpfennige u. d. gl." sowie "Nürnberger Asozenwaaren, als Spielzeug, Schach-Tresettspiele, Taschenspiele, Zahlpfennige u. s. w." gehandelt]

Das Anwesen gehört dem Kaufmann Sasse.

   
1784

Er stellt das erste mal sein Weihnachtsangebot auf dem Berliner Weihnachtsmarkt "mit Wasserkunst und alten Gebäuden, welche durch die neue Panserlampe erleuchtet werden wird" aus.

   
1785
   
 

Im "Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, so bey dem Kaufmann Peter Friedrich Catel, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, zu jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind" werden folgende Zinnspielwaren angeboten:

 

"Spielzeug für Mädchen.

Schüsseln von Zinn, nebst andern Hausrath von Zinn.

Waschfässer. 8 gr.

Buchthienen. 8 gr.

Waschwannen. 3 gr.

Waschkörbe. 6 und 8 gr.

Pletttische. 6 gr.

Pletteisen. 4 gr.

Hackmesser. 2 gr.

 

Spielzeug für Knaben.

Schachtel mit zinnerne Soldaten und Spielsachen. 6 und 12 gr.

Zinnerne Uhren. 2 bis 4 gr."

   
1786
   
 

Im "Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, welche bey dem Kaufmann Peter Friedrich Catel, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, zu jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind" werden folgende Zinnspielwaren angeboten:

  

"Spielzeug für Mädchen.

Schüßeln von Zinn, nebst anderem Hausrath von Zinn.

Waschfäßer, 8 gr.

Beichthienen, 8 gr.

Waschwannen, 3 gr.

Waschkörbe, 6 und 8 gr.

Plettische, 6 gr.

Plätteisen, 4 gr.

Hackemesser, 2 gr.

Auch noch verschiedene andere mehr, welche theils noch nicht haben angeführet werden können, theils auch schon bekannt sind.

 

Spielzeug für Knaben.

Schachteln mit zinnernen Soldaten; Schäfereyen, Jägereyen und andere mehr, 6 und 12 gr.

Zinnerne Uhren, 2 bis 4 gr."

   
1788
   
 

Im "Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, welche bey dem Kaufmann Peter Friedrich Catel, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, zu jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind" werden folgende Zinnspielwaren angeboten:

 

"Spielzeug für Mädchen.

Schüßeln von Zinn, nebst anderem Hausrath von Zinn.

Waschfäßer, 8 gr.

Beichthienen, 8 gr.

Waschwannen, 3 gr.

Waschkörbe, 6 und 8 gr.

Plettische, 6 gr.

Pletteisen, 4 gr.

Hackemesser, 2 gr.

Bratenwender, die eine halbe Stunde gehen, 2 thl. 

Auch noch verschiedene andere mehr, welche theils noch nicht haben angeführet werden können, theils auch schon bekannt sind.

 

Spielzeug für Knaben.

Schachteln mit zinnernen Soldaten; Schäfereyen, Jägereyen und andere mehr, 6 und 12 gr.

Zinnerne Uhren, 2 bis 4 gr."

   
1790 Peter Friedrich Catel gibt ein "Mathematisches und physikalisches Kunst-Cabinet, dem Unterrichte und der Belustigung der Jugend gewidmet" heraus.
   
 
   
 
   
 

Im "Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, welche bey dem Kaufmann Peter Friedrich Catel, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind" werden folgende Zinnspielwaren angeboten:

 

"Spielzeug für Mädchen.

Schüssel von Zinn, nebst anderm Hausrath von Zinn.

Waschfässer, 8 gr.

Beichthienen, 8 gr.

Waschwannen, 3 gr.

Waschkörbe, 6 und 8 gr.

Plettische, 6 gr.

Pletteisen, 4 gr.

Hackemesser, 2 gr.

Bratenwender, die eine halbe Stunde gehen, 2 thl.

 

Spielzeug für Knaben.

Schachteln mit zinnernen Soldaten; Schäfereyen, Jägereyen und andere mehr, 6 und 12 gr.

Zinnerne Uhren, 2 bis 4 gr."

 

In dem Bändchen "1. Mathematisches und physikalisches Kunst-Cabinet, dem Unterrichte und der Belustigung der Jugend gewidmet" bietet Peter Friedrich Catel unter Spielsachen für Knaben u. a. "Zinnwaaren, sind in Schachteln von ½ Pf. und ¼ Pf.; sie enthalten Schäfereyen, Jägereyen, Soldaten, Musquetiere, Fusilirer, Reuter, und andere Sachen, als Gärten, Vögel, Thiere. Die von ½ Pf. kosten 12 Gr., die anderen 6 Gr.

Zinnerne Uhren, sind bekannt; kosten 2 bis 4 Gr."

   
1791 Peter Friedrich Catel veröffentlicht ein historisch-chronologisches Spiel mit 480 kurzen Biographien aus der alten und neuen Geschichte.
   
 
   
  Peter Friedrich Catel stirbt am 9. Januar 1791 an Auszehrung. Die Witwe Elisabeth Wilhelmine Catel führt den Laden "unter Aufsicht und Direction eines eben so geschickten Genies, des Hrn. Heitmann [einem langjährigen Mitarbeiter] weiter.
   
1792
   
 

Im "Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, welche bey des Kaufmann Peter Friedrich Catel seel. Wittwe, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind" werden folgende Zinnspielwaren angeboten:

 

"Spielzeug für Mädchen.

Schüsseln von Zinn, nebst anderm Hausrath von Zinn.

Waschfässer, 8 gr.

Beichthienen, 8 gr.

Waschwannen, 3 gr.

Waschkörbe, 6 und 8 gr.

Pletttische, 6 gr.

Plettteisen, 4 gr.

Hackemesser, 2 gr.

Bratenwender, die eine halbe Stunde gehen, 2 thl.

 

Spielzeug für Knaben.

Schachteln mit zinnernen Soldaten; Schäfereyen, Jägereyen und andere mehr, 6 und 12 gr.

Zinnerne Uhren, 2 bis 4 gr."

   
1798

Die Firma Peter Friedrich Catel bringt einen "besonderen Catalogus mit Kupfer-Abbildungen" über "Spielsachen aller Art, zum Unterricht und Vergnügen der Jugend, nicht nach Art der gemeinen Drechsler-Waaren, sondern mit Fleiß und Geschmack gearbeitet, fabricirt in Berlin" heraus.

   
1801

Eigentümer des Hauses Brüderstraße 2 ist jetzt der "Commerzien-Rhat" Baudouin, der es noch in diesem Jahr an die Witwe Platzmann verkauft.

   
1803 Die Firma Peter Friedrich Catel wird letztmalig von Johann Daniel Friedrich Rumpf in dessen zweiten Bändchen "Berlin und Potsdam - eine vollständige Darstellung der merkwürdigsten Gegenständ" verzeichnet. Unter Teil III - Kunst-, Manufaktur- und Fabrikprodukte wird Catel für "Jngenieurbesteche; Planetensysteme; Luftpumpen; Electrisirmaschinen; Spielsachen aller Art, zum Unterricht und Vergnügen der Jugend beiderlei Geschlechts und Camera obscura" als Bezugsquelle genannt.
   
 

Der Nürnberger Laden mit der Kunst- und Spielwarenhandlung ist von der Firma Girard & Haugk übernommen, die ein "Verzeichniß sämmtlicher Waaren, welche bei Girard & Haugk in der Brüderstraße, im Nürnberger Laden, jederzeit um beigesetzte Preise zu erhalten sind" herausgeben.

   
 
   
1805

David Girard, der in der Spandauerstraße 81 wohnt, ist einer von vier französischen Gilde-Ältesten der Kaufmannschaft der Tuch- und Seidenhandlung und außerdem an der Firma Girard & Haugk beteiligt.

   
1806 Die Firma heißt nun Peter Girard & Compagnie
   
     Brüderstraße um 1808 (berlin.wikia.com online)
   
1809

Elisabeth Wilhelmine Catel stirbt am 26. November 1809.

   
1812

Nach dem Berliner Adressbuch von 1812 hat zwischenzeitlich der Schwiegervater des Peter Friedrich Catel, der Kaufmann Rousset, das Anwesen Brüderstraße 2 gekauft.

Die Firma Girard & Compagnie ist immer noch Mieter des dortigen Nürnberger Ladens.

1818

Der Laden in der Brüderstraße 2 ist aufgegeben.

Im Adressbuch existiert eine Firma David Girard & Sohn in der Schloßfreiheit Nr. 7.

David Girard wohnt in der Oranienburger Straße Nr. 90.

   
1820 David Girard, Kaufmann und Rentier, wohnt An der Schleuse 8.
   
1823 David Girard, jetzt als Particuleur [Privatmann] bezeichnet, wohnt jetzt Mondyouplatz 10.
   
1824

Peter E. Girard, ehemaliger Kaufmann, wohnt Oranienburgerstraße 37, der Particuleur David Girard immer noch

Mondyouplatz 10.

   
  nicht weiter eruiert!
   
 

Beichthiene = eine Art von Wasch-Gefäß, in dem man Wäsche, Leinwand oder Garn, welches gebleicht wird, beichet, oder mit warmer Lauge durchziehen und diese dann durch das im Boden vorhandene Loch ablaufen läßt und dann wieder neue Lauge darauf gießt.

"Buchthiene" dürfte ein Druckfehler sein.

 

Zinnfiguren und Zinnspielzeug:

nicht bekannt; es dürfte sich aber um Nürnberger Erzeugnisse handeln, da Catel auch Nürnberger Lebkuchen in seinem Angebot hatte und somit geschäftliche Kontakte zu Nürnberg pflegte.

   
  Lesenswert:
Thomas Stauss (Autor) - Frühe Spielwelten. Zur Belehrung und Unterhaltung: Die Spielwarenkataloge von Peter Friedrich Catel (1747 - 1791) und Georg Hieronimus Bestelmeier (1764 - 1829), Librum Publishers & Editors LLC, Hochwald/Schweiz 2015, ISBN 978-3-9524038-9-1
   
 

Quellen:

Adresskalender Berlin (Google books) 

Friedrich Nicolai: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, Berlin 1769 (Google books)

Fréderic Nicolai: Description des villes de Berlin et de Potsdam, 1769 (Google books)

Friedrich Nicolai: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, 1. Band, Berlin 1779 (ULB Sachsen-Anhalt online)

Friedrich Nicolai: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, 2. Band, Berlin 1786 (Google books)

Reimar F. Lacher: Ludwig Friedrich (gen. Louis) Catel, (www.berliner-klassik.de)

Ronny Barthold: Studienarbeit "Das Leipziger Marktwesen - Die Situation um 1880 bis zum Bau der Großmarkthalle auf dem Rossplatz, in den

Quellenangaben das Verzeichniß von Girard & Haugk

Grosses Universal-Lexicon Aller Wissenschaften und Künste, Welche bishero durch menschlichen Verstand und Witz erfunden worden, Dritter Band, Verlegts Johann Heinrich Zedler, Halle und Leipzig anno 1733 (UB Augsburg)

Friedrich Nicolai: Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz, im Jahre 1781, Berlin und Stettin 1783 (Google books)

Intelligenz-Blatt des Journals des Luxus und der Moden, Nr. 6 Junius 1788 (UB Augsburg)

Verzeichnis von Waaren, welche bey Herrn Peter Friedrich Catel in Berlin zu haben sind, Gnädigst privilegirtes Leipziger Intelligenz-Blatt No. 34 und 35, 1788

Verzeichniß von sämmtlichen Waaren, welche bey dem Kaufmann Peter Friedrich Catel, wohnhaft in der Brüderstrasse im Nürnberger Laden, zu jederzeit um sehr billige Preise zu haben sind, 1785, 1786, 1788, 1790, 1792, SLUB Dresden online

Friedrich Justin Bertuch: Über Herr Catels zu Berlin Unternehmung bessere und instructivere Spielsachen für Kinder zu liefern, Journal des Luxus und der Moden, August 1790 (Uni Jena)

Mathematisches und physikalisches Kunst-Cabinet, dem Unterrichte und der Belustigung der Jugend gewidmet. Mit 216 Figuren auf 9 Kupertafeln. Nebst einer zweckmäßigen Beschreibung der Stücke, und Anzeige der Preise, für welche sie beym Verfasser dieses Werks P. F. Catel in Berlin zu bekommen sind. Berlin und Lebau bey Lagarde und Friedrich, 1790 (Google books)

Anweisung zu einem von Peter Friedrich Catel neuerfundenen historisch-chronologischen Spiele nebst 480 dazu gehörigen kurzen Biographien aus der alten und neuen Geschichte. Berlin 1791 beym Verfasser (Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt online)

Fabriken- und Manufacturen-Addreß-Lexicon von Teutschland, Weimar 1798 (Google books)

Berlin und Potsdam - eine vollständige Darstellung der merkwürdigsten Gegenständ von I.D.F. Rumpf, 2. Bändchen, Berlin 1803 (Google books)

Verzeichniß sämmtlicher Waaren welche bei Girard & Haugk, in der Brüderstraße, im Nürnberger Laden, jederzeit um beigesetzte Preise zu haben sind. Berlin 1803

Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend, Berlin 1806 (Google books)

Ferdinand Schade: Uhrmacher-Lexikon, Weimar 1855 (Google books)

Erläuterungen zur Spielzeug-Ausstellung im Märkischen Museum, Berlin, 18. Dezember 1927 bis 31. Januar 1928, verlängert bis 29. Februar 1928 

Gerhard Hellwig: Vierzig Jahre Berliner Zinnfiguren Werner Scholtz 1934 - 1974

Christa Lorenz: Berliner Weihnachtsmarkt - Bilder und Geschichten aus 5 Jahrhunderten, Berlin: Berlin-Information, 1987

Erhard Schraudolph: "Zopfzeit, Befreiungskriege und Gesellschaftsgarten - Zinnfiguren zwischen Aufklärung und Restauration" in 75 JahreDeutsches Zinnfigurenmuseum - Geschichte der Zinnfigur - Geschichte mit Zinnfiguren, Freunde der Plassenburg e. V. 2004

Erhard Schraudolph: Eisvogel trifft Klapperschlange, Verlag des Germanischen Nationalmuseums 1006

Ignacio Czeguhn und Erhard Schraudolph: Kuhn und Catel - ungelöste Rätsel oder Berlin, eine Wiege der Zinnfigur? in Figurina Helvetica 2009/2010

Wolf Rüdiger Bonk: Zinnfiguren aus Berlin und Umgebung, Zeughaus-Verlag GmbH., Berlin 2012

Ludwig Catel - Wikipedia

 

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