Börnig, August Bernhard - Braunschweig
   
1736 Der Zinngießer Christian Köpke (Meister 1729; † 1761) erwirbt das Anwesen Hagenbrücke 2111 (später Nr.12).
   
1758 Ihm folgt als Hauseigentümer Albrecht Carl Wilhelm Krägelius (Meister von 1752 bis 1768).
   
1768 Am 6. Oktober 1768 erwirbt Johann Gerhard Dietrich Kuhfuß aus Hildesheim (Meister 1763 bis 1785) Haus und Werkstatt.
   
1785 Dessen Sohn Johann Christian Kuhfuß übernimmt das Anwesen.
   
1799 Ludwig August Denecke kauft das Haus Hagenbrücke 2111.
   
1805 Der Sohn Johann Heinrich August Denecke (* 21. März 1768; Meister 14. Mai 1793; † 27. Januar 1818) ist sein Nachfolger.
   
1821 Johann Friedrich Carl Wegmann (* 15. Oktober 1796; † nach 1875), Sohn des Knopfmachers Johann Jacob Wegmann (Hagenbrücke 2109), wird am 1. Oktober 1821 Meister und übernimmt die Gießerei von der Witwe Denecke.
   
1850 August Bernhard Börnig wird am 5. November 1850 als Sohn des Zinngießers Moritz Bernhard Börnig (* 15. November 1814; † 1902) in Dresden geboren.
   
1870 Er wohnt ab Oktober 1870 in Braunschweig und arbeitet als Geselle bei Johann Friedrich Carl Wegmann im Haus Hagenbrücke 12.
   
1876 Johann Carl Theodor Wegmann (* 24. Februar 1825; † 25. Februar 1895), Sohn des Carl Wegmann, übernimmt das Anwesen Hagenbrücke 12.
Bernhard Börnig heiratet am 27. Dezember 1876 die Emma Auguste Helma Bartels (* 15. Februar 1855 in Braunschweig).
Das Ehepaar hat mindestens die drei Kinder Hermine Börnig (* 9. Juli 1877), Martha Börnig (* 27. April 1881) und Bernhard Börnig (* 30. Juni 1883 in Berlin), der später auch das Zinngießerhandwerk erlernt und bei seinem Vater als Geselle arbeitet.
Wohnung und Werkstatt sind in der Schützenstraße 36.   
   
1877 Neue Anschrift ist Höhe 22.
   
1878 Die Adresse ist jetzt wieder Schützenstraße 36
   
ca. 1882 Bernhard Börnig arbeitet zeitweise in Berlin.
   
1882 Er wohnt und arbeitet nun im Haus Damm 7.
   
1889 Es wird ihm das Bürgerrecht in Braunschweig verliehen.
   
1896
Inserat in der Deutschen Zinngießer-Zeitung Nr. 12 vom 15.6.1896 und Nr. 13 vom 25.6.1896
   
 
Inserat in der Deutschen Zinngießer-Zeitung Nr. 14 vom 2.7.1896, Nr. 20 vom 13.8.1896, Nr. 21 vom 2.9.1896, Nr. 22 vom 2.9.1896 und Nr. 24 vom 17.9.1896
   
 
Inserat in der Deutschen Zinngießer-Zeitung Nr. 26 vom 1.10.1896, Nr. 27 vom 8.10.1896 und Nr. 28 vom 15.10.1896
   
1897 Die beiden ledigen Töchter des Theodor Wegmann, Charlotte Wegmann (* 1858; † 1925) und Berta Wegmann (* 1863) verkaufen an Bernhard Börnig das Haus Hagenbrücke 12 mit Gießerei und Einrichtung.
Er verlegt den Eingang des Hauses auf die linke Seite und hat damit die Räumlichkeiten für einen kleinen Laden.
   
 
Inserat in der Deutschen Zinngießer-Zeitung Nr. 10 vom 11.3.1897, Nr. 11 vom 18.3.1897, Nr. 12 vom 27.3.1897, Nr. 13 vom 3.4.1897, Nr. 14 vom 8.4.1897 und Nr. 15 vom 15.4.1897
   
1901 Die Fabrikation umfaßt Zinnfiguren, Zinnspielzeug, Seidelbeschläge und Wärmflaschen.
   
1910    Familie Börnig vor dem Laden ca. 1910 (Foto: Städtisches Museum Braunschweig)
   
1914 Pro Tag werden täglich bis zu 3.000 Zinnfiguren gegossen.
   
ca. 1925 Es werden jährlich ca. 20.000 Figuren gegossen.
   
1935 Bernhard Börnig stirbt am 26. November 1935.
   
1936 Die Werkstatteinrichtung und mehr als 800 Formen für ca. 1000 verschiedene Zinnfiguren kommen in das Stadtmuseum Braunschweig
   
1944 Das Haus Hagenbrücke 12 wird durch Bomben zerstört.
   
    
Die Börnigsche Werkstatt, aufgebaut im Städtischen Museum Braunschweig 1937 (Foto: Der Standhafte Zinnsoldat 1937)
   
 
Die Börnigsche Werkstatt, aufgebaut im Städtischen Museum Braunschweig (Foto: Der Standhafte Zinnsoldat 1937)
   
 
  Die Börnigsche Werkstatt 1935 (Foto: Städtisches Museum Braunschweig)
   
  Zinnfiguren:
  In Der Standhafte Zinnsoldat Heft 5/1937 schreibt Carl Schömers, Braunschweig:
"Die Zinnfigurenwerkstatt Wegmann-Börnig im Städtischen Museum zu Braunschweig. Die vom Städtischen Museum in Braunschweig 1936 aus dem Nachlaß des letzten braunschweigischen Zinngießermeisters Börnig erworbene Sammlung von Zinnfiguren und Formen stellt eine bedeutsame Bereicherung der Bestände des Museums im Rahmen der an sich schon ansehnlichen Handwerksabteilung dar. Handelt es sich doch um Erzeugnisse des Kunst- und Gewerbefleißes unserer Vorfahren und um ein Gebiet, auf dem die Schaffenstätigkeit, mindestens in Braunschweig und vielleicht in Norddeutschland überhaupt, auszusterben und zu erlöschen scheint. Dies ist beklagenswert, weil dadurch ein bedeutsamer Handwerkszweig verschwindet, der hier eine größere Anzahl Meister und Gesellen beschäftigte, und weil ferner eine Quelle der Geschichtsforschung zu versiegen beginnt, aus der noch mancherlei Anregung und Belehrung geschöpft werden könnte. In der aus Börnigs Werkstatt stammenden Formensammlung überwiegen naturgemäß die Soldatenfiguren aus dem 19. Jahrh., wenn wir von den rund 50 Figuren von mittelalterlichen Rittern im Turnier und Kampf mit Trophäen, Tribünen usw. absehen. Die erhaltenen rund 800 Schieferformen für etwa 1000 verschiedene Figuren sind natürlich ohne Rücksicht auf eine geschichtliche Reihenfolge geschaffen und numeriert worden, wie es eben den geschäftlichen Bedürfnissen entsprach. Häufig sind Typen derselben Truppengattung in verschiedenen Figuren nacheinander dargestellt, oft aber ist auch auf der Rückseite derselben Form eine ganz andersartige Figur eingraviert, offenbar um die noch unbenutzten Formseiten zu verwerten. Dabei fand sich in der Werkstatt aber noch eine ganze Reihe von verschnürten und noch unbenutzten Schieferplatten vor.
Sieht man, wie gesagt, von den mittelalterlichen Figuren ab, so beginnen die Formen zeitlich mit einigen Typen aus den Kämpfen der Konsularzeit, namentlich aus dem Feldzuge in Aegypten 1798/99, Kamelreiter, Bonaparte auf Reitkamel, französische Infanterie des Konsulats, kenntlich an den Zöpfen, die übrigens auch im Anfange des ersten Kaiserreichs noch getragen wurden. - Weiter sind vertreten zahlreiche Typen aus der Zeit der Befreiungskriege einschließlich des Zuges des Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig 1809. Da gibt es Schotten, Braunschweiger, Tiroler von 1809, französische Infanterie (Garde und Linie), Carabiniers und Husaren, Napoleon I. und seine Mameluken, Murat, Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig, eine Gruppe mit der Darstellung seines Todes bei Quatrebas 1815, auch die Figur Blüchers, dann preußische Infanterie in zahlreichen Typen, von den braunschweigischen Truppen besonders Husaren, Infanterie, aber auch Ulanen. Nur die braunschweigische Artillerie dieser Zeit fehlt. Bei vielen Formen, namentlich von Franzosen, ist wegen der Gleichartigkeit der Kopfbedeckung nicht immer ganz sicher festzustellen, ob es sich um Typen von 1813 oder 1870 handelt; bei entsprechender Bemalung sind diese Typen naturgemäß für beide Perioden verwendbar. Preußische Artillerie von 1813 fehlt, ebenso die französische von 1813 und 1870. Die vorhandene französische Artillerie entspricht der Montur nach etwa der Zeit von 1835.
Die Hauptmenge der Soldatenfiguren ist den Preußen und Franzosen von 1870/71 gewidmet. An Preußen sind vorhanden Garde mit Musik, allerdings überwiegend in Paradeuniform, ferner Infanterie, im Marsch, auf Vorposten und im Gefecht, Artillerie, Garde du Corps, Kürassiere, Dragoner, Ulanen, verschiedene Generale, König Wilhelm und Kronprinz Friedrich Wilhelm, Prinz Friedrich Carl und Albrecht von Preußen, Fürst Bismarck, Graf Haeseler und noch einige charakteristische Gruppen, auch zahlreiche getroffene, stürzende, verwundete und tote Soldaten sowie ganze Gefechtsszenen. An Bayern sind Hartschiere, Infanterie und Kürassiere vertreten.
Sehr zahlreich sind die Typen französischer Truppen von 1870/71, die mit den Hauptbestand der Wegmann-Börnigschen Formen bilden. Vorhanden sind französische Infanterie, Garde mit den im Felde freilich nicht getragenen Bärenmützen, Gardejäger, Zuaven und Turkos, Husaren, Chasseurs, Ulanen, Dragoner, Kürassiere, Hundertgarden, dazu Porträtfiguren Napoleons III., seiner Gemahlin Eugenie sowie endlich eine vielköpfige Generalität. Ein französisches Lagerleben von 1870, hauptsächlich Husaren, ist in rund 25 Gruppen und Einzelfiguren dargestellt.
Gut vertreten sind dann ferner Figuren mit braunschweigischen Truppen nach 1815: Artillerie, Train, Husaren in vielen verschiedenen Typen, dazu viele hohe berittene Offiziere und Generale aus der Zeit des Herzogs Wilhelm. Dazu kommt ein figurenreiches Lagerleben um 1850.
Von anderen Nationen sind zu erwähnen Oesterreicher mit Husaren, Kürassieren, Panduren, Ulanen, Dragonern und Infanterie, ferner Italiener, Russen mit ihren Hilfsvölkern wie Kosaken, Baschkiren und Tataren, endlich Russen aus dem Feldzuge 1877. - Ganz neuzeitlich sind dann Buren von 1899/1900 sowie deutsche Marinesoldaten.
Diesen militärischen Formen gegenüber sind außerhalb des soldatischen Bereichs liegende Darstellungen (Häuser, Bäume, Stauden, Zivilpersonen, Tiere, Fahnen, Wimpel) stark in der Minderheit, ebenso die Wiedergaben von Hoheitszeichen (Löwen, Adler, Ordenskreuze u. ä.).
Alle diese Formen sind in Schieferplatten eingraviert, wozu wir die benutzten Werkzeuge in der Werkstatt sehen, doch finden sich auch einige Messingformen, zumal für die einzelnen Teile der Geschütze, sowie einzelne Gipsformen. Die Entstehungszeit der Formen geht bis in die 1. Hälfte des 19. Jh. zurück, als Carl Wegmann (1821 - 55) und sein Sohn Theodor Wegmann (geb. 1825, Meister 1855 - 95) Inhaber der Werkstatt waren. Auch ihr Vorgänger Heinr. Aug. Denecke (1807 - 21) hat bereits Zinnsoldaten hergestellt. Von den Wegmanns finden sich auch einige signierte Formen.
Von etwa der Hälfte aller Formen besitzt das Museum auch bereits bemalte oder blanke Ausgüsse, die z. T. zusammen mit den entsprechenden Formen im Vorraum der Werkstatt Aufstellung gefunden haben. Hier findet der Besucher auch eine Reihe von Vorlagen, die vielfach auf Zeichnungen des Pferdemalers Aug. Meuer (1798 - 1863) zurückgehen! - Aber auch Th. Wegmann war ein geschickter Zeichner, und auch Börnig hat seine Formen wohl meist selbst graviert. Die Hauptmasse der Formen ist nach ihrer sorgsamen Verzeichnung in einem Glasschrank untergebracht. Sie stehen den Liebhabern gerne zur Besichtigung zur Verfügung, so daß sich die in Heft 9 des Jahrgangs 1936 dieser Zeitschrift von Herrn Haars ausgesprochenen Befürchtungen nicht verwirklichen dürften. Die erhebliche Vielseitigkeit der Formen, deren Inhalt hier nur ganz kurz angedeutet werden konnte, bleibt nur hinter den Formbeständen ganz großer Firmen wie etwa Rieche-Hannover, Heinrichsen-Nürnberg, Krause in Gotha, zurück, und erweist sich zugleich als Schaffensfeld eines handwerklichen Betriebes von erheblichem kulturgeschichtlichen Wert. Das Städtische Museum ist sich dieser Bedeutung voll bewußt und hat nach dem Tode Börnigs und als sich die Weiterführung des Betriebes als nicht möglich erwies, die gesamte Werkstatt aus dem alten Hause an der Hagenbrücke 12 in das Museum übernommen und jetzt genau in der alten Weise in einem sorgfältig dazu hergerichteten Raum aufgestellt. Man findet hier in seltener Vollständigkeit das sämtliche Gerät eines Zinngießers, dessen Gewerbe unrettbar dem Aussterben verfallen ist, alle Formen und Werkzeuge, wohl über 1000 an der Zahl, den alten Schmelzofen, die ehrwürdigen abgenutzten Werktische usw., so daß man sich ohne weiteres in die alte Werkstatt zurückversetzt fühlt. Diese ganze pietätvolle Aufstellung im Städtischen Museum wird ohne Frage auch das allgemeine Interesse am Zinnsoldaten beleben." 
   
  Dr. Bock aus Wesensleben schreibt in seinem Aufsatz "Ein Besuch bei den Zinnfiguren-Sammlern in Braunschweig" in Band 5 der Zinnfigur von 1930 u. a.:
"... Der Weg führte uns durch das an malerischen Städtebildern so reiche Braunschweig in die enge Hagenbrücke; hier steht ein ca. 400 Jahre altes, fensterreiches, hochgiebeliges Häuschen, in dem seit ca. 120 Jahren die Zinngießerkunst eine Heimstätte hat: die frühere Wegmann'sche Offizin. In winklig enger Werkstatt gießt dort der jetzige Inhaber Herr Börnig, ein in den 80er Jahren stehender gelernter alter Zunftmeister aus der Dresden-Berliner-Schule - einst mit Wild bei Hasselbach Graveur - die Formen seiner Sammlung ab. Auf dem höchsten der 3 Hausböden lagern staubbedeckt die seltensten Formenschätze, seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt: aus Napoleons Zug nach Aegypten, prachtvolle Mameluckentypen; aus Kampfhandlungen etwas ganz ungewöhnlich Packendes und Natürliches; kaum ein Mann der in Effektivstärken in Zugkolonnen anreitenden Brigade Bredow glich dem andern, keine Charge von dem Brigadekommandeur bis zum Unteroffizier der Stabswache fehlte; wundervolle Wiedergabe des Geländes; selbst modellierte und bemalte Häuser und Hintergründe vervollständigten das Ganze, kurz eine nicht zu übertreffende Darbietung. ..."
   
  Quellen:
Adressbücher Braunschweig online
Deutsche Zinngießer-Zeitung (www.ub.uni-koeln.de)
Die Industrie-Erzeugnisse des Herzogthums Braunschweig und ihre Fabrikationsstätten, Braunschweiger Verlag 1901
Theodor Hampe: Der Zinnsoldat - ein deutsches Spielzeug, Verlag Herbert Stubenrauch, Berlin 1924
Dr. Bock, Wesensleben: "Ein Besuch bei den Zinnfiguren-Sammlern in Braunschweig" in Die Zinnfigur, Band 5/1930, Seite 252
Der Standhafte Zinnsoldat - Nachrichten für Liebhaber der Zinnfigur, Joachim Ritter, Markkleeberg b. Leipzig - 10. Jahrgang 1937, Heft 5, Nr. 116
Wilhelm Jesse: "Eine alte braunschweigische Zinngießerwerkstatt im Städtischen Museum" in Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, Jahrgang 20 (1942)
Paul Ernst Rattelmüller: Zinnfiguren - Die Welt in der Spanschachtel, Süddeutscher Verlag München, 1971
Erwin Ortmann: Zinnfiguren einst und jetzt, Edition Leipzig 1973
Walter Onken: Zinnfiguren, Mosaik-Verlag München 1976
Braunschweiger Zinngießer - Ein Überblick mit der vollständigen Meisterliste 1319 - 1935 in Kunst und Antiquitäten - Zeitschrift für Kunstfreunde, Sammler und Museen, Jahrgang 1978
Curt F. Kollbrunner: Zinnfiguren - Zinnsoldaten - Zinngeschichte, Hirmer-Verlag München 1979
Mechthild Wiswe: Historische Zinngießerei im südöstlichen Niedersachsen - Meister - Marken - Erzeugnisse, herausgegeben vom Braunschweigischen Landesmuseum in Verbindung mit dem Braunschweigischen Landesverein für Heimatschutz, Braunschweig 1981
Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985
Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 1987
Erhard Schraudolph: "Zopfzeit, Befreiungskriege und Gesellschaftsgarten - Zinnfiguren zwischen Aufklärung und Restauration" in 75 Jahre Deutsches Zinnfigurenmuseum - Geschichte der Zinnfigur - Geschichte mit Zinnfiguren, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 2004
"Ganz schwarz sind wir montiert" Zinnfiguren aus dem Herzogtum Braunschweig, Edition Krannich, Halle (Saale), 2011
   
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