Aicher, Joseph d. J. - Ingolstadt
   
1726

Lorenz Aicher wird am 12. August 1726 als Sohn des katholischen Totengräbers Martin Aicher und dessen Ehefrau Maria Aicher in Altötting geboren.

   
1763

Er heiratet am 17. Mai 1763 die Maria Anna Roglinger († 1. Juli 1796 als Einmacherin [Totengräberin] und Klagweib.

   
1771 Am 6. März 1771 wird Anton Aicher d. Ä. in Altötting geboren.
   
1801

Lorenz Aicher stirbt am 30. April 1801 als Taglöhner und Toteneinmacher [Totengräber] und wird am 2. Mai 1801 in Altötting begraben.

   
1803

Anton Aicher d. Ä., erwirbt vor der Münchner Hauptlade das Meisterrecht als Zinngießer nach Altötting und heiratet am 18. September 1803 die protestantische Margarethe Schäffer (* 13. August 1772; † 2. Mai 1860 in Altötting an Altersschwäche) aus Bronnweiler bei Reutlingen in Württemberg.

   
     Stadt- und Meisterzeichen des Anton Aicher d. Ä.
   
 

Das Ehepaar hat die Kinder: Klara Aicher (* 24. September 1803; † 4. März 1882), Joseph Aicher d. Ä. (* 7. Dezember 1804 [der nach Rosenheim geht]),  Anton Aicher (* 23. November 1806; † 17. September 1807), Anton Aicher (* 19. Februar 1808; † 13. März 1808), Rosina Aicher (* 3. April 1809; † 28. September 1809), Anton Aicher d. J. (* 27. März 1811 [der in Altötting bleibt]) und Agnes Aicher (* 16. April 1814; † 27. April 1868).

   
1812 Anton Aicher d. Ä. erwirkt die Erlaubnis zur Errichtung einer "Boutique".
   
1826

Anton Aicher d. J. kommt auf zwei Jahre nach Regensburg zu dem Zinngießermeister Wolfgang Schneider in die Lehre.

   
1830

Mit Prüfungszeugnis vom 18. Februar 1830 wird Joseph Aicher d. Ä. "zur Ausübung der Zinngiesserey vollkommen tüchtig befunden".

Er wird am 12. März 1830 als Bürger und anerkannter Handwerksmeister mit allen Rechten und Pflichten eines Gemeindemitglieds in Rosenheim aufgenommen.

Am 19. Oktober 1830 genehmigt ihm der Magistrat den Ankauf des Hauses, der Zinngießergerechtsame, dem Werkzeug und dem Warenlager des kranken und schwachsinnig gewordenen Zinngießers Georg Rohrmair († 26. März 1841) und dessen Ehefrau Maria Rohrmair († 21. Januar 1852). Er bezahlt für das Haus im Rosental 1050 fl. bar, löst Werkzeug und Warenlager noch gesondert ab und verpflichtet sich, dem Ehepaar Rohrmair lebenslang einen Austrag, Hauszins, Brennholz und Kerzen zu gewähren.

Er wird damit Inhaber von gleichzeitig zwei Handwerkskonzessionen. 

Er heiratet am 15. November 1830 die Therese Amman (* 1810; † 17. Dezember 1862), Tochter des Postexpeditors Jakob Amman und dessen Ehefrau Apolonia, geb. Kagmair.

 

Das Ehepaar hat die Kinder: Alois Aicher (* 15. Oktober 1831; † 14. März 1853 als Kandidat der Rechte), Joseph Aicher

d. J. (* 11. Mai 1833 [der nach Ingolstadt geht]), Appolonia Aicher (* 4. Mai 1834; † 23. August 1834), Jakob Aicher (* 6. August 1835; † 27. Mai 1862), Katharina Elisabeth Aicher  (* 19. November 1836), heiratet am 22. November 1859 den protestantischen Landgerichts-Registrator Friedrich Distler (* 24. August 1832), Sohn des Holzhändlers Georg Distler von Erlangen und dessen Ehefrau Kunigunde, geb. Schmid von Unterreith, Anton Aicher (* 15. Januar 1838; † 18. April 1871 als Lebzeltergehilfe in Trostberg an Lungensucht; begraben am 20. April 1871 in Altötting), Adalbert Aicher (* 13. April 1840; † 1887), N. N. Zwillinge (* 13. April 1840; am 14. April 1840 notgetauft und verstorben), N. N. (*† 19. April 1841), Therese Aicher (* 31. August 1842; † 6. Januar 1848), Franz Xaver Aicher (* 5. Oktober 1843), Anna Aicher (* 23. November 1844; † 23. Mai 1846), Otto Nikolaus Aicher  (* 18. November 1847) und Eduard Aicher (* 23. Februar 1852; † 19. Juni 1852).

   
1833

Die Altöttinger Krämer beschweren sich über Anton Aicher d. Ä. wegen unerlaubten "geistlichen Warenverkaufs" und wollen ihm den Handel mit kleinen Messing- und Wallfahrtswaren nicht gestatten.

   
1837

Joseph Aicher d. Ä. ist von 1837 bis Oktober 1846 Magistratsrat in Rosenheim.

Mittlerweile besitzt er neben dem alten Zinngießerhaus im Rosental auch ein Haus Nr. 10a am Schrannenplatz mit Verkaufsladen [heute Max-Josefs-Platz 16a].

   
1847 Joseph Aicher d. J. beginnt bei seinem Vater die Zinngießerlehre.
   
1849

Anton Aicher d. Ä. stirbt am 6. März 1849 an Altersschwäche und wird am 8. März 1849 begraben.

 

Anton Aicher d. J. erhält das Meisterrecht in Altötting und heiratet am 8. Mai 1849 Katharina Haberl (* 13. Februar 1824 in Massing; † 10. April 1888 als Privatiere, begraben am 13. April 1888 in Altötting).

   
     Stadt- und Meisterzeichen des Anton Aicher d. J.
   
 

Das Ehepaar hat die Kinder: Barbara Aicher (* 20. Februar 1850), die am 30. September 1872 Siegmund Sauer (* 18. Mai 1846 in München), Mechanikus in Altötting heiratet und mit ihm die Kinder Sigmund Aicher (* 10. Juli 1874) und Antonia Aicher (* 22. Juli 1875)) hat und Katharina Aicher (* 19. März 1851), die am 17. November 1879 den Postexpeditor Ulrich Schmid in Burghausen heiratet.

   
1851

Joseph Aicher d. Ä. ist auch von 1851 bis1854 Magistratsrat.

Im November 1851 wird er als besonders gewähltes Mitglied für die katholische Kirchenverwaltung bei der Pfarrkirche zu Rosenheim auf die Dauer von sechs Jahren bestätigt [er muß also dieses Amt schon vorher innegehabt haben].

   
1852

Am 12. Dezember 1852 erhält er eine Polizei-Lizenz zum Verkauf von Steingut, Fayence und Porzellan.

   
1853 Ab Oktober 1853 ist er Bürgermeister von Rosenheim.
   
1854

Die 1852 erhaltene Polizei-Lizenz wird am 29. Mai 1854 durch eine richtiggehende Konzession des Magistrats ersetzt.

   
1855

Diese Konzession wird am 5. Oktober 1855 auf den Verkauf von großen und kleinen blechernen lackierten Kaffeebrettern sowie Gipsfiguren erweitert.

   
1857 Franz Xaver Aicher beginnt bei seinem Vater die Zinngießerlehre.
   
1860

Von 1860 bis 1863 ist Joseph Aicher d. Ä. Mitglied des Magistrats und Bürgermeister.

Ab 19. August 1860 gehört er dem provisorischen Kommité zur Gründung einer Feuerwehr in Rosenheim an und unterstützt die neugegründete Turnerfeuerwehr als Bürgermeister nach Kräften.

   
     Joseph Aicher d. Ä.
   
1861

Den Söhnen Johann Aicher und Jakob Aicher wird bei der Ausstellung auf dem Landwirtschaftlichen Betriebsfest in Rosenheim eine Medaille von Metall mit Ehrendiplom verliehen.

   
     Anzeige im Rosenheimer Wochenblatt Nr. 17 vom 28. April 1861
   
1862

Am 5. August 1862 wird Joseph Aicher d. J. das Bürgerrecht und die Zinngießer-Konzession in Ingolstadt verliehen.

Er heiratet am 9. September 1862 die Katharina Erdinger (* 31. März 1832), die Tochter des Ingolstädter Zinngießers Georg Erdinger und dessen Ehefrau Barbara, geb. Eder.

   
     Stadtzeichen des Joseph Aicher d. J.              Meisterzeichen  des Joseph Aicher d. J.
   
     Stadt- und Meisterzeichen des Joseph Aicher d. J.
   
 

Das Ehepaar hat die Kinder: Georg Aicher (* 14. Juli 1863),  Joseph Leonhard Aicher (5. August 1864), Joseph Gustav Aicher (* 22. März 1866) und Heinrich Aicher (* 15. Juli 1867; † 12. September 1867).

Wohnung und Werkstatt befinden sich in der Theresienstraße 16.

Joseph Aicher d. Ä. ersucht am 17. November 1862 um seine Entlassung als Bürgermeister.

Die Regierung von Oberbayern bewilligt schon eine Woche später die Amtsenthebung mit der Auflage, sein Amt bis zur Wahl eines Nachfolgers weiterzuführen.

   
    
Anzeige des Joseph Aicher d. J. im Ingolstädter Wochenblatt Nr. 50 vom 13. Dezember 1863
   
 
Anzeige des Joseph Aicher d. Ä. im Rosenheimer Anzeiger Nr. 10 vom 6. März 1864
   
1864

Am 16. Dezember 1864 beschließt der Magistratsrat: Auf seinen mündlichen Antrag um ein Absolutorium für seine Amtsführung ist ihm zu eröffnen, daß dieses erst dann gegeben werden kann, wenn die Reservaten der Commune und Stiftungen beseitigt sind, was vielleicht in diesem Jahr möglich sein wird.

   
 

Anzeige im Ingolstädter Wochenblatt Nr. 50 vom 11. Dezember 1864 und im Ingolstädter Tagblatt No. 291 vom 8. Dezember 1864 und No. 295 vom 13. Dezember 1864.

Da es in Ingolstadt einen "Johann Aicher" nie gegeben hat, handelt es sich hier um einen Druckfehler durch einen Irrtum oder auch um eine Böswilligkeit in der Anzeigen-Aufnahme; es muß Joseph Aicher heißen.

   
1866 Joseph Aicher d. Ä. stirbt am 16. März 1866 infolge eines Herzfehlers.
   
     Todesanzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 12 vom 18. März 1866
   
     Danksagung im Rosenheimer Anzeiger Nr. 13 vom 25. März 1866
   
 

Noch am Nachmittag 2 Uhr nimmt der Notar Kaspar Schlosser mit dem Schneidermeister Johann Klepper und dem Schreinermeister Michael Stark als Schätzer für den Hausrat und mit dem Maurermeister  Simon Lutz und dem Zimmerermeister Franz Xaver Neff als Schätzer für die Gebäude den Nachlass auf:

Es sind 30 fl. und 16 kr. bares, 7 fl. an Wertpapieren und 589 fl 39 kr. Außenstände vorhanden.

Die Anwesen Maximiliensplatz Nr. 10 und Botengasse Nr. 315 mit Werkstätte, Laden und Warenlager, ein kleiner Hausgarten und ein Torfstich in den Lauterbacher Filzen sowie die Zinngießergerechtigkeit wird auf 17.000 fl. geschätzt.

Unter Anrechnung von Hypotheken, Darlehen, dem sog. Muttergut für die Söhne Franz Xaver Aicher und Otto Aicher von insgesamt 10.800 fl. sowie den Geschäftsverbindlichkeiten von 1981 fl. 28 kr. ergibt sich ein vorhandenes Vermögen von ca. 8648 fl.

   
     Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 14 vom 1. April 1866
   
    

Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 14 vom 1. April 1866 (um welche "Verläumdungen [sic!]" es sich gehandelt hat, ob Franz Xaver Aicher auf diese Aufforderung reagiert hat oder ob er belangt worden ist, ist nicht bekannt)

   
 

Franz Xaver Aicher legt am 5. April 1866 in Ingolstadt die Meisterprüfung "mit sehr guter Befähigung" ab, erhält das Bürgerrecht.

Ihm wird durch Magistratsbeschluß am 28. September die reale Zinngießergerechtsame seines verstorbenen Vaters übertragen und am 26. Oktober 1866 die Ausübung seiner realen Zinngießer-Gerechtigkeit in Ingolstadt bewilligt.

   
             Marken des Franz Xaver Aicher
   
         Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 16 vom 15. April 1866
   
     Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 22 vom 27. Mai 1866
   
     Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 29 vom 15. Juli 1866
   
        Anzeige im Rosenheimer Anzeiger Nr. 46 vom 11. November 1866
   
 

Da bei Errichtung der Präparandenschule am 19. November 1866 das neue Knabenschulhaus erst im Bau ist, wird diese Schule vorläufig im 1. und 2. Stockwerk im ehemaligen Aicher'schen Wohnhaus untergebracht.

   
1867 Am 1. August 1867 stirbt Katharina Aicher mit 35 Jahren nach fünf Jahren Ehe in Ingolstadt.
   
1868

Der Witwer Joseph Aicher d. J.  heiratet am 20. April 1868 Franziska Bruckmayer, Tochter des Wirts Joseph Bruckmayer und dessen Ehefrau Barbara, geb. Kastl, aus Neuburg an der Donau.

Aus dieser zweiten Ehe sind die Kinder: Barbara Aicher (* 15. Februar 1869; † 11. Dezember 1869), Adolf Aicher (* 22. Februar 1870). Adolf Aicher heiratet 1902 in Berlin Margarethe Wilhelmine Henningsen (* 3. Januar 1877 in Flensburg), Tochter des Schneidermeisters Christian Henningsen und dessen Ehefrau Nicoline, geb. Henningsen [Cousin und Cousine], Karl Aicher (* 31. Januar 1871; † 20. Februar 1871), Ludwig Aicher (* 31. Januar 1872; † 28. Februar 1873) und Michael Aicher (* 17. September 1873). Michael Aicher heiratet 1900 in München Philomena Brädl (* 2. April 1871 in Kötzting), Tochter des Maurermeisters Joseph Brädl und dessen Ehefrau Franziska, geb. Wittmann.

   
1870 Franz Xaver Aicher stirbt am 2. Mai 1870 an einem Lungenleiden mit nur 27 Jahren.
   
1873

Für den Vereinsbezirk der Stadt Rosenheim wird Joseph Aicher d. J. die Kriegsdenkmünze am Nichtcombattanten-Band vom deutschen Kaiser verliehen.

Er stirbt am 12. September 1873 in Ingostadt [sein jüngster Sohn wird erst fünf Tage nach seinem Tod geboren]. Die Witwe Barbara Aicher führt den Betrieb weiter.

   
1892 Anton Aicher d. J. stirbt
   
1900 Georg Aicher übernimmt den elterlichen Betrieb in der Theresienstraße 16 am 1. Januar 1900.
   
     Zinn-Marke 1904
   
1910 Er meldet am 26. Juli 1910 eine Zinngießerei und einen Porzellanhandel an.
   
1912 Barbara Aicher stirbt am 20. Dezember 1912 mit 71 Jahren.
   
1914 Georg Aicher erwirbt am 14. April 1914 in Ingolstadt das Bürgerecht.
   
1946 Er stirbt am 29. Mai 1946 unverheiratet.
   
 

Zinnfiguren und Zinnspielwaren:

Ob Joseph Aicher d. J. in Ingolstadt die in seinen Anzeigen vom Dezember 1863 und 1864 im Ingolstädter Wochenblatt vom Dezember 1863 inserierten Zinnspielwaren und Zinnfiguren selbst hergestellt oder von anderen Herstellern bezogen hat, ist nicht feststellbar.

Packungen, Spielzeug und Zinnfiguren sind nicht bekannt!

   
 

Quellen:

Stadtarchiv Rosenheim (Kopien aus der Personenkartei über die Zinngießerfamilie Aicher) - ich danke Frau Schmich für ihre freundliche Hilfe! 

Stadtarchiv Ingolstadt (Einwohnerakten von Adolf, Georg, Josef und Michael Aicher, Zweitschriften der Heirats-, Tauf-  und Sterbematrikel der Stadtpfarrei zur Schönen Unseren Lieben Frau (A III/13), Sterbebuch des Standesamts 1912, Gewerbe-Anmelde-Register 1910 (A XIV/166) und Einwohnermeldekartei Georg Aicher) - ich danke Herrn Archivrat Hausfelder für freundliche Hinweise und Hilfe!

Bischöfliches Ordinariat Eichstätt - Diözesanarchiv (Kirchenbücher Ingolstadt) - ich danke Herrn Diözesanarchivar Dr. Lengenfelder für seine freundliche Hilfe!

Rosenheimer Wochenblatt Nr. 21 vom 26. Mai 1833 (blo) 

Intelligenzblatt der königlichen Regierung von Oberbayern Nro. 49 vom 7. November 1851 (Google books)

Rosenheimer Wochenblatt Nr. 17 vom 28. April 1861 (blo)

Beilage zum Rosenheimer Wochenblatte Nr. 39 vom 29. September 1861 (blo) 

Ingolstädter Wochenblatt Nr. 50 vom 13. Dezember 1863 (Google books)

Ingolstädter Wochenblatt Nr. 50 vom 11. Dezember 1864 (Google books)

Ingolstädter Taglatt Nr. 291 vom 8. Dezember 1864 und Nr. 295 vom 13. Dezember 1864 (Google books)

Rosenheimer Anzeiger Nr. 12 vom 28. März 1866, Nr. 13 vom 25. März 1866, Nr. 14 vom 1. April 1866, Nr. 16 vom 15. April 1866, Nr. 22 vom 27. Mai 1866, Nr. 29 vom 15. Juli 1866, Nr. 46 vom 11. November 1866 (blo) 

Neü Ingolstädter Zeitung vom 13. August 1873 (Google books) 

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und Ihre Marken Band V (Süddeutsche Zinngießer Teil 1) - Altötting - Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und Ihre Marken Band VI (Süddeutsche Zinngießer Teil 2) - Rosenheim - Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und Ihre Marken Band V (Süddeutsche Zinngießer Teil 1) - Ingolstadt - Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Maria Berchtenbreiter: Eine Chronik in Zinn gebunden - aus der Geschichte des Rosenheimer Zinngießerhandwerks in

Altbayerische Heimatpost Nr. 47 vom 24. November 1957 

Albert Aschl: Das Handwerk der Zinngießer in Rosenheim - Geschichte und Schicksale in Das bayerische Inn-Oberland, Rosenheim 1970

Oliva Wiebel-Fanderl: Die Wallfahrt Altötting - Kultformen und Wallfahrtsleben im 19. Jahrhundert, Passau 1982

www.matricula-online.eu (Kirchenbücher Altötting) 

www.bayerische-landesbibliothek-online.de/zeitungen-rosenheim - blo  

www.steinmarks.co.uk

   
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Stadtarchiv Ingolstadt € 17,50
Diözesanarchiv Eichstätt € 15,00
   
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